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Das Plocher-Energie-System Das Gehirn ist ein sensibles Organ, das sich abhängig von aufgetragenen Informationen formt und diese Informationen wiederum an sein Umfeld abgibt, um dieses zu formen. Nach diesem Gleichnis, kann seit geraumer Zeit durch Energie eine bestimmte Information auf einen Informationsträger aufgetragen werden, der dann die Schwingung der Information in sein Umfeld abgibt und dieses dauerhaft verändern, heilen oder regenerieren kann...

„ Durch das Geschenk höherer Einsicht konnte ich nach vielen Versuchen eine Vorrichtung schaffen, durch die ich einen gerichteten und gebündelten Strahl vitaler Energie von im wahrsten Sinne des Wortes einprägsamen Eigenschaften erhielt. Sein auffallendstes Merkmal ist, dass er die Matrix, also gewissermassen das geistige Urmuster eines jeden in seine Stromrichtung gebrachten Stoffes zu erfassen in der Lage ist, welche dann einem darunterliegenden Trägermaterial dauerhaft aufgeprägt werden kann. Von dort wirkt sie wie ein unsichtbarer Sender in andere Medien hinein. Im Fall der Gewässerreinigung wird den Informationsträgern gewissermassen der genetische Code von Sauerstoff und bestimmten Mineralien übertragen. Es scheint, dass dieses Muster sich dann nach Art einer Kettenreaktion über das Molekulargefüge des Wassers ausbreitet und gemäss dem Gesetz der Resonanz eine Anreicherung mit O2 in der materiellen Form erwirkt.“     (R. Plocher)

Wasser hat ungewöhnliche physikalische sowie chemische Eigenschaften, und kann auf Informationen reagieren. Die winzigen Moleküle verhalten sich etwa wie winzige Magnete. Das Wasser kann bekanntlich unendlich viele Strukturen annehmen, da es plastisch ist. Die Umbildung erfolgt durch Information aus der Umgebung des Wassers: Luft, Erde und den Einfluss von in ihm gelösten Stoffen. Es gibt gelöste Stoffe, die eine Verdichtung der Wasserstruktur bewirken, und solche, die eine Auflockerung der Wasserstruktur in ihrer Nähe bedingen. Zu ersten zählen anorganische Säuren und Basen, Salze, viele organische Stoffe wie Zucker, Harnstoff sowie die meisten Ionen. Letztere sind zum Beispiel Äther, Benzol und vorallem Gase wie Sauerstoff, Stickstoff und Kohlendioxid. Die verdichtenden Stoffe wirken vorallem auf die Struktur des Wassers. Die auflockernden Stoffe bewirken Hohlräume im Wasser. In diesen können Gasmoleküle wie Sauerstoff freie Schwingungen im Mikrobenbereich ausführen und so die Strukturinformationen, welche die verdichtenden Stoffe bewirkt haben, wie in einem Computer speichern.
Wasser hat also so etwas wie ein Gedächtnis. Auch wenn es ganz sorgfältig gereinigt wird, sind weiterhin Gasmoleküle in den Hohlräumen vorhanden. Wasser behält trotz der Reinigungsvorgänge seine gespeicherte Information. Die Informationen steuern die biologischen Abläufe im Gewässer. Die passende Information rettet das Gewässer. Alle Fremdeinwirkungen, die über Informationen ins Ökosystem gelangt sind, können umfassend nur durch Massnahmen auf der Informationsebene beseitigt werden. Sogar wenn das Gewässer vollkommen verödet ist, sind alle Elemente zu einer Wiederbelebung des Ökosystems vorhanden. Obwohl sich Fäulnis und Verödung vom Grund des Gewässers immer mehr ausbreitet, gibt es durch den Luftdruck direkt unter der Wasseroberfläche einen Bereich, in dem reichlich Sauerstoffteilchen vorhanden sind. Sie haben sich im Wasser mit ihren Hohlräumen umgeben, schwingen aber in der Fäulnis-Information. Gelingt es, dieser relativ grossen Menge von Sauerstoffteilchen nun die Information Sauerstoff zu vermitteln, breitet sich diese Information spontan im gesamten Gewässer aus. Löscht radikal die Fäulnis-Information und bringt in kürzester Zeit die Fäulnis-Bakterien zum Absterben. Der Kreislauf des Ökosystems setzt wieder ein, und es stellt sich mit der Zeit auch biologisches Gleichgewicht wieder her.

Das Plocher-Energiesystem ermöglicht eine Wasserreinigung ohnesgleichen. Das Gewässer im Park Malladaire, das eine dichte Algendecke aufwies, bot sich für erste Wasserversuche an. Plocher setzte Energieträger in den Teich. Ami Sulliger und er beobachteten, dass sich die Algen danach braun verfärbten. Kurz darauf sanken die Algen zu Grund. Es bildete sich eine ~20 cm dicke Schicht, die sich allmählich auflöste. Das Wasser wurde rein und klar. Die einzigen Lotosblumen der Schweiz waren nun in diesem Teich heimisch geworden. Ihre Blüten waren versteckt unter Blättern, doch im Jahr wuchsen sie durch das sonnendurchflutete reine Wasser etwa 30 cm hoch. Der eindeutige Beweis, dass die Energieträger imstande waren, verschmutzten Gewässern zu helfen, lag nun vor ihnen.
Sulliger machte die Behörden unermüdlich auf den augenscheinlichen Beweis aufmerksam. So erreichten sie eine Erlaubnis, alle Gewässer im Waadtland zu behandeln. Nach diesem Erfolg, der sich nach 3 Monaten eingestellt hatte, wagten sie sich an grössere Wasserflächen. Der Lac de Joux befand sich in katastrophalem Zustand. Er zählte zu den drei am schlimmsten belasteten Seen der Schweiz. 1984 begann Plocher die Behandlung. Auch hier leistete das Energiesystem Maximales. Nach ungefähr 2 Jahren ging der Algenbewuchs zurück, der See fand sein Gleichgewicht wieder.
Obwohl das Geschehen dokumentiert wurde und eindeutige Verbesserungen durch eine grosse Anzahl von Zeugen belegt wurde, unterstützten die Behörden Plocher's Bemühungen nicht, hielten finanzielle Zusagen nicht ein und untersagten alle weiteren Versuche. Dies führte Plocher zum Alleingang. Jenem beständigen Forschen, das durch Ausdauer zum Ziel gelangt, und heute als entscheidende Hilfe für die Umwelt bezeichnet werden kann.

Das Plocher-Energiesystem leitet eine Selbstreinigung von Seen und Wiederherstellung des ökologischen Gleichgewichtes ein. Pflanzen und Bäume am Gewässerrand finden zu ihrem natürlichen Wachstum zurück. Sauerstoff-freisetzende Pflanzen werden wirkungsvoll unterstützt. Bodenpflanzen erhalten wieder genug Licht, Fäulnis wird vermieden. Faulschlamm wird durch Mikroorganismen abgebaut, dabei freigesetzte Schadstoffe umgewandelt. Die Trägersubstanz des Plocher-Energiesystems gibt die Information von Sauerstoff, ebenso wichtigen Mineralien und Spurenelementen an Organismen ab. Durch Stickstoffreduktion wird Algenwachstum vermindert.
Der Glockensee am Teutoburger Wald war von einer besonders dicken Algenschicht bedeckt. Was Experten und Wissenschaftler über 20 Jahre nicht fertigbrachten, konnte Roland Plocher mit seinem Energie-System nach kurzer Zeit lösen. Das Wasser wurde wieder vollkommen klar, alle Algen verschwanden.

Mit dem Plocher-Energiesystem ist die Regeneration von toten Fischteichen, Zuflüssen und Quellen in kurzer Zeit möglich. Der Fischzüchter Josef Wolf aus Bayrisch-Eisenstein nahe am kleinen Arbersee, hatte wiederholt Probleme in der Bergforellen-Aufzucht und traf sich mit Plocher, um mehr über die Funktion der Energieröhren zu erfahren. Diese sollten letztendlich wieder Lebensraum im See für die Fische schaffen.
Der Arbersee ist ein saures Biotop mit einem pH-Wert von 5 und weniger. Bedingungen, in jenen Fische nicht mehr lebensfähig sind. Während des Sommers kommen die Forellen durch ihre eigenen Ausscheidungen und den geringen Sauerstoffgehalt im Wasser fast um. Neben der Hitze, wenig Frischwasserzufuhr und dem durch Ausscheidungen entstandenen Ammoniak sind es auch Algen, die eine Aufzucht erschweren. Nur die 1,5 cm langen Forellen von Zuchtanstalten in der Nähe, können sich allmählich an das saure Wasser gewöhnen.
Nach dem versenken der Energieträger zeigte sich am nächsten morgen folgendes: Die Fische, die sich sonst in dichter Schar unter dem sprudelnden Zulaufrohr befanden, hatten sich im ganzen Teich verteilt. Die Sauerstoff-Information hatte sich im Wasser so rasch ausgeweitet, dass die Tiere sich im gesamten Wasserbecken wohlfühlten. Im nächsten Jahr bemerkte Wolf, dass die Forellen in den 3 behandelten Gewässern wesentlich lebendiger waren als in den unbehandelten Gewässern. Ebenso war im Vergleich deutlicher Algenrückgang zu sehen. Die Forellen wuchsen schneller und erreichten vier Monate früher ihr Sollmass. Ein Wachstumsunterschied von beinahe 30% wurde gezeigt. Das Wasser in den behandelten Becken war vollkommn klar und geruchlos.

Paul Schlink, engagierter Mitarbeiter des Plocher-Energiesystems wandte das Plocher-Quarzmehl für die Brunnenklärung auf Bauernhöfen an, die nicht ans Wassernetz angeschlossen sind. Das Dilemma bei diesem Wasser ist der hohe Eisengehalt. Aus dem kühlen Erdgeschoss heraufgepumpt, fängt es bei der Berührung mit Sauerstoff an zu oxidieren. Anstelle des ersehnten Nasses tropft dann eine braune Suppe aus der Leitung. Alles, was mit ihr in Berührung kommt, wird nun ebenfalls rostig braun.
Schlink brachte 1 kg des informierten Pulvers in einen etwa 20 m tiefen Brunnen per Schlauch ein. Nach etwa 14 Tagen verschwand die braune Färbung. Das Ergebnis brachte 20% mehr Sauerstoffsättigung.

Mit energetisiertem Plocher Quarzmehl behandelte Gülle stinkt wenig bis gar nicht mehr. Es bewirkt hohe Schadstoffreduktion und vollständige Homogenisierung der Gülle. Durch das einbringen von Sauerstoff ins Düngemittel kommt ein natürlich aerober Prozess in Gang, der das Faulen der Gülle verhindert. Fäulnisgifte wie Ammoniak, Schwefelwasserstoff, Methan oder Kapaverin entstehen in geringer Menge oder gar nicht mehr. Der Sauerstoff fördert die gesunden Bodenbakterien und die Azobakter, die für die natürliche Zuführung des unabdingbaren Stickstoffes verantwortlich sind. Da der Bauer keinen Kunstdünger mehr braucht, fallen gefährliche Stoffe wie Athrazin und Nitrat im Grundwasser ebenfalls weg. So ist es wieder möglich, Gülle als reines Düngemittel zu verwenden. Es entsteht ein gesunder Kreislauf, der mit zunehmender Anwendung Stall, Dünge, Feld und Pflanze mehr und mehr entgiftet und allen Lebewesen zugute kommt.

Das energetisierte Quarzmehl bewirkt:

- Reduzierung der Schadstoffe
- Einleitung eines aeroben Prozesses
- Vollständige Homogenisierung der Gülle
- Gleichmässige Nährstoffverteilung
- Optimale Düngewirkung der Gülle
- Keine Verätzung der Pflanzen
- Verbesserung des Stallklimas

Das belüften wird überflüssig, auch hohe Kosten können eingespart werden. Messungen auf Grünland, das mit Plocher Gülle im zweiten Jahr behandelt wurde, haben einen drastischen Nitratrückgang bis auf 90 cm Bodentiefe ergeben.

Eine wissenschaftliche Studie, die am 19. Januar 1991 von Professor Lotz, zwei weiteren Ärzten und einem Waldorfschullehrer durchgeführt wurde, zeigte exemplarisch anhand des Arbersees, dass mit Sauerstoff energetisiertes Algenmehl offenbar im sauren Wasser die Erzeugung von negativ geladenen Hydroxyd-Ionen OH- - bewirkt – sodass der pH-Wert des Wassers bis über 8 steigt.
In der Untersuchung wurde in ein Glas etwa 0,5L aus dem seit einigen Jahren durch Übersäuerung biologisch toten Arbersees gegossen. Mit einem handelsüblichen pH-Messgerät wurde mittels Glaselektrode ein pH-Wert von 4,78 gemessen. Nun gab Plocher etwa 1 Teelöffel Algenmehl ins Wasser. Der pH-Wert änderte sich nicht. Wurde nur eine sehr kleine Menge, also etwa 1/10 Teelöffel, auf die eine Sauerstoff-Information aufmoduliert worden war, in die gleiche Menge Arbersee-Wasser gegeben, stieg der pH-Wert stetig von 4,78 innert 6,5 Stunden bis auf 8,06, um dann praktisch konstant zu bleiben. Gewässer mit geringeren pH-Werten als 7 sind sauer. Bei einem pH-Wert von 7 liegt neutrales Wasser vor, und bei Werten von 7-14 und darüber liegt eine basische Reaktion vor. Chemisch reines Wasser ist verschwindend gering in positiv geladene Wasserstoff-Ionen H+ und negativ geladene Hydroxyd-Ionen OH- gespalten. Zur Kennzeichnung des Säuregrades oder Basizitätsgrades eines Wassers oder wässriger Lösung hat man sich geeinigt, jeweils nur die Wasserstoff-Ionen-Molkonzentration heranzuziehen und diese mit dem negativen Exponenten der Konzentration anzugeben, für den die Bezeichnung pH-Wert geprägt wurde.
Der Vorgang läuft offensichtlich über einen organisch-chemischen Prozess, an dem Organismen beteiligt sind. Die Sauerstoff-Information beflügelt die Organismen, diesen Prozess rasch und radikal zu vollziehen. Angesichts der zunehmenden Verunreinigung und Übersäuerung von Gewässern und des dadurch bedingten Absterbens von Flora und Fauna erscheint das Angebot der Plocher'schen Massnahme als eine Rettung in der Not: verschmutzte und mit Algen belastete oder biologisch tote Gewässer werden auf diese Weise gereinigt, saniert oder wiederbelebt. Dies wurde am Glockensee bei Bad Laer Deutschland sowie am Lac de Joux Schweiz, am Lac de Brett und am Genfer See erfolgreich bewiesen.

Das Einatmen von ionisierter Luft lässt den Sauerstoffgehalt des Blutes beim Menschen steigen. Die Atmung ist für den Menschen lebenswichtig, doch er nimmt aus der eingeatmeten atmopshärischen Luft nur einige Prozent Sauerstoff auf. Wenn die Luft dagegen ionisiert ist, können wir mehr Sauerstoff aufnehmen. Dies ist für den menschlichen Körper in vielerlei Hinsicht günstig, was sich auf verschiedene Weise manifestieren kann. Überzählige negative Ionen würzen die Luft mit wohltuender Frische und machen munter. Eine Überzahl positiver Ionen kann Atemnot, Gelenkschmerzen, Launigkeit oder Stimmungswechsel bewirken. In einer Studie von Dr. Kornbluch zeigte sich, dass negative Ionen starke Schmerzen sofort lindern und sich rasches Wohlbefinden einstellt.
Bei früheren Messungen, die über Güllebehältern und Viehställen vorgenommen wurden, zeigte sich bei der Anwendung des Plocher-Systems eine normale Anzahl von Positiv-Ionen und eine mehr oder weniger stark erhöhte Anzahl von Negativ-Ionen in der Luft.
Auf einem ohne Gülle versehenen Wiesenabschnitt des Bauers Franz Hage schwankten die Positiv-Ionen, um 14 Uhr am Nachmittag gemessen innert 10 Minuten, von minimal 500 bis maximal 5400 Ionen/cm3. Gleichzeitig gemessene Negativ-Ionen bewegten sich zwischen 1000 und 6200 Ionen/cm3 - Ionenverhältnis ~ 1:1.
Etwa 30 m entfernt wurde auf einem Wiesenabschnitt unbehandelte Gülle ausgesprüht. Innerhalb von 20 Minuten wurden gemessen: 1600 – 5000 positive Ionen/cm3 und 4000 – 6200 negative Ionen/cm3 - Ionenverhältnis 1:2.
Dann wurde später auf der Wiese noch einmal im Ruhezustand gemessen: 20000 – 30000 positive Ionen/cm3 und 20000 – 30000 negative Ionen/cm3 - Ionenverhältnis 1:1.
Jetzt wurde Gülle auf einen nach Plocher-System behandelten Wiesenabschnitt ausgefahren: 1200 – 30000 positive Ionen/cm3 und 10000 – 95000 negative Ionen/cm3 - Ionenverhältnis 1:4.
Deutlich ist zu erkennen, dass nach der Anwendung von nach Plocher-System behandelter Gülle sich das Ionenverhältnis stark zu den Negativ-Ionen verschiebt, die physiologisch so wichtig sind.

Zwei Wochen nach dem Messen von Negativ-Ionen auf einer Wiese von Franz Hage, wurde ohne vorher zu mähen erneut der Anteil der positiven und negativen Ionen in der Luft gemessen. Zur Kontrolle wurden wie gehabt Ionen über dem Wiesenabschnitt gemessen, der nicht mit Gülle versehen war: 260 - 400 positive Ionen und 3400 - 6200 negative Ionen – Ionenverhältnis 1:14.
Der Wiesenabschnitt, auf dem zwei Wochen zuvor unbehandelte Gülle ausgebracht wurde: 300 - 70000 positive Ionen und 6000 - 60000 negative Ionen - Verhältnis 1:1.
Zuletzt wurde der Wiesenabschnitt gemessen, auf dem zwei Wochen zuvor nach Plocher-System behandelte Gülle versprüht worden war: 520 - 6000 positive Ionen und 29 - 500000 negative Ionen - Ionenverhältnis 1:179.
Es handelt sich um eine Art Ionenwolke oder Ionenwand, aufgebaut in ziemlich gleichbleibendem Verhältnis von positiven und negativen Ionen, doch mit einer sehr grossen Anzahl von negativen Ionen.
Eine weitere Messung am 11.09. 1992 – vier Wochen nach dem Ausbringen der Gülle, zeigte eine Verschiebung der Ionenwolke in Richtung des Kontrollabschnittes. Jenem Teil der Wiese, auf dem keine Gülle ausgebracht worden ist. Schlussfolgerung: Die bei gleichzeitigen Messungen von positiven und negativen Ionen in der Luft nach System Plocher gesammelten Erkenntnisse hinterlassen hoffnungsvolle Aussichten im Sinne, dass bei der Anwendung von Gülle, die nach dem Plocher-Verfahren mit energetisiertem Quarzmehl behandelt wurde, Umweltbelastungen stark verringert werden können. Es werden so durch das naturgerechte Mittel zur Behandlung von Gülle und Jauche der Landwirtschaft umweltfreundliche, preisgünstige Lösungen angeboten. Die in der Praxis bisher erreichten Erfolge beweisen eindeutig, dass mit dem Plocher-Verfahren ein einfacher, ökonomisch und ökologisch richtiger zukunftsweisender Weg beschritten wird.

Kompostmieten, die mit dem Plocher-Quarzmehl bestreut wurden, weisen eine überdurchschnittlich gute Wasseraufnahme-Kapazität auf. Gewöhnlich liegt die Aufnahme-Kapazität für Wasser bei 50%. Bei guten und sehr guten Kompostproben kommen vielleicht 70% vor. Jene mit dem Plocher-Quarzmehl bestreute Kompostprobe, welche die landwirtschaftliche Fachschule Goldbrunnhof untersuchen liess, hatte eine Wasseraufnahme-Kapazität von 98,8%. Je mehr Wasser der Kompost oder die Komposterde halten kann, desto besser können damit die Pflanzen versorgt werden. Hauptsächlich für Kultursubstrate wirkt sich die gleichmässige Wasserversorgung sehr günstig aus.

Fruchtbarkeit, Futteraufnahme, Lebensleistung und Gesundheit der Tiere wird verbessert.
1 - Der Bauer Wilhelm Sasse berichtet von den Auswirkungen des Plocher-Quarzmehls auf seine Tiere: Durch bessere Stalluft ohne Ammoniak -oder Methanausgasung stabilisierte sich der Gesundheitszustand der Sauen und Ferkel auf ein hohes Niveau. Die Atemwege und Lungen der Tiere sind weniger belastet. Darmerkrankungen sind nicht mehr aufgetreten. Kosten für Tierarzt und Medikamente konnten um 2/3 gesenkt werden. Der verminderte Einsatz von Medikamenten wirkt sich auch auf die Immunität der ganzen Herde aus. Nebenwirkungen und Stoffwechselbelastungen unterbleiben.
2 - Das Pferd Graffiti hat wieder einmal gewonnen. In hohem Flug setzt es beinahe ohne Basküle über das hohe Hindernis hinweg. Besitzer Morten Gram ist erfreut. 1991 begann in Rethwisch eine Versuchsreihe mit dem System Plocher. Die Versuchsreihe war darauf ausgerichtet, die Effizienz der Leistung einzelner Pferde und das Umfeld ohne grossen Eingriff in den laufenden Betrieb zu erhöhen. Nach dem Einsatz des informierten Quarzmehls veränderte sich schlagartig der Zustand im Stall. Alle Pferde zeigten ein anderes Verhalten. Sie wurden ruhiger, gelassener, Übersensibilität glich sich aus. Sprungverhalten und Aufmerksamkeit waren eindeutig gesteigert. Anpassung und Eingewöhnung nach langem Transport auf dem neuen Turnierplatz waren sofort vorhanden. Das führte zu effektiven Trainingszeiten ohne Stressbelastung und weniger Schweissausbruch. Husten und Schnupfen kamen nicht mehr vor. Allergien verschwanden, Futterverwertung und Verdauung wurden als optimal eingestuft. Weiterhin benötigten die Pferde selbst bei längeren Reitpausen nur extrem kurze Aufwärmphasen, Kommandos wurden sofort angenommen und willig befolgt. Beritt durch fremde Personen ergab keine Probleme, Heilprozesse beschleunigten sich ganz erheblich. Negative Nebenwirkungen gab es in keinem einzigen Fall. Der Versuch wurde auf weitere Pferde in anderen Stallungen ausgeweitet. Die Ergebnisse sind hier durchgehend deckungsgleich.
3 - Während der passionierte Aquarianer Michele Greco drei Wochen in die Ferien verreist, sinkt das Aussenthermometer auf 15 °C unter Null. Schon am Urlaubsort ist Greco beunruhigt. Schon einmal kamen ihm alle Fische bei solchen Temperaturen ums Leben. Zuhause fällt sein Blick zuerst auf das Thermometer: 10 °C. Als ihm einst die Heizung ausfiel, starben die Fische bei 12 °C. Doch jetzt waren sie putzmunter. Woran mochte es liegen?
In den nächsten Tagen kletterte das Thermometer langsam hinauf, und Greco beobachtete etwas, das laut Aquarienlehrbuch überhaupt nicht stattfinden dürfte: Seine Zebrabuntbarsch-Pärchen begannen sich zu paaren.
Es ist bekannt, dass dieses Liebesspiel nur im warmen Wasser zwischen 20 und 25 °C stattfinden kann. Nach einer Woche sind im Aquarium 100 Fischchen mehr.
Seit 6 Wochen testet er PENAC G. Seitdem benötigt er für die Fische keinen Sauerstoff mehr! In seinem 100L-Süsswasseraquarium ist die Heheim-Pumpe seit Monaten abgeschaltet. Den 60 Fischen, die Greco nicht für die Aufzucht entnahm, genügt wöchentlich eine Messerspitze des Plocher-Quarzmehls.

PENAC G-Quarzmehl ist ein Katalysator für gesunde Bodenorganismen. Bauer Sepp Huber suchte ein neues Abfallmaterial für die Kompostierung. Er kam auf den Algenkalk - ein Filtermaterial, das Trübstoffe wie Hefe aus dem Wasser filtert.
Die 10 Tonnen, die er vor seinem Haus lagerte, stanken bestialisch, und er musste über Nacht die Fenster schliessen.
Mit Plocher's Empfehlung wurde PENAC G-Quarzmehl über den Haufen gestäubt. Am nächsten Morgen war der Geruch verschwunden. Das informierte Quarzmehl hatte eine ungeheure Wirkung. Huber experimentierte mit verschiedenen Bakterien, um gesunde Verrottungsprozesse in Gang zu bringen. Als eine Miete nicht ansprach, deutete es auf einen anaeroben Prozess hin. Damit das Plocher-Quarzmehl seine volle Wirkung entfalten konnte, musste es mit Wasser in Berührung kommen. Auf einem Spezialkompost-Wendegerät hatte Huber ein 2000L-Fass montiert, das er mit Wasser füllte. Diesem gab er lediglich 100 Gramm PENAC G-Quarzmehl zu. Nach der Impfung stank die Miete nicht mehr, und wandelte sich danach in ausgezeichneten Kompost. Mit der Kompost-Wendemaschine wird der Kompost einfach gewendet und Sauerstoff zum richtigen Zeitpunkt zugeführt.
Das PENAC G-Quarzmehl scheint die Bakterientätigkeit entscheidend zu beeinflussen und zu aktivieren. In seinen Tests fand Huber heraus, dass Plocher-Quarzmehl den Kompost schneller reifen lässt und offenbar entscheidend beim Abbau hilft - für weniger Fäulnisprozesse. Mit der Plocher Information werden Bodenorganismen genährt und vermehrt. Der so bearbeitete Boden hält nicht nur das Wasser besser, auch Infektionsherde durch Pilze und Krankheitskeime werden vernichtet. Pflanzen, die auf solchem Boden wachsen, entwickeln Resistenz gegen Krankheiten und Schädlinge, und schädliche Pflanzenschutzmassnahmen müssen nicht mehr eingesetzt werden. Es wird ein Milieu geschaffen, in dem sich die Bodenbakterien wohl fühlen und maximale Arbeit leisten.

Plocher-Quarzmehl regt Bodenorganismen zu erhöhter Humusbildung an. Bauer Franz Hage wollte wissen, was sich auf seiner Alm ändern würde, wenn er Plocher-Quarzmehl verstreut. Er streute einen Teil des Quarzmehls auf ein etwa 20m³ grosses Geviert seiner Wiese. Im darauffolgenden Frühjahr setzte dort ein erstaunliches Graswachstum ein. Genau dorthin eilen auch die Rehe und Hirsche, um sich an diesem Gras zu laben. Während auf dem ganzen Almgebiet die Wiese leicht gelblich war, leuchtete der bestreute Fleck dunkelgrün in der Leuchtkraft eines englischen Rasens. Das Gras hatte aber fast 20 cm Länge. Was kaum zu glauben war: Während auf mehreren unbehandelten Testabschnitten nur eine dünne Humusdecke von 3-5 cm auszumachen war, war unter der sattgrünen Stelle mehr als doppelt soviel Humus. Ein Plus von bis zu 12 cm wurde gemessen.

Die Behandlung von Gülle mit dem Plocher-Verfahren senkt Ammoniakbildung erheblich. Die behandelte Gülle wird in der Giesskanne aufgelöst und über die Spaltenböden im Stall ausgebracht. Der Geruch im Stall vermindert sich im Stall daraufhin erheblich. Besonders im Schweinestall, wo vor dem ausbringen noch 17 ppm Ammoniak und nach 3 Tagen nur noch 4ppm Ammoniak gemessen wurde. Mit Quarzmehl wird die Schadstoffreduktion bereits im Stall erreicht. Der nächste Vorteil: Da Quarzmehl aufgelöst in der Gülle mit auf Feld und Wiese transportiert wird, durchdringt es das ganze System und sorgt für einen gesunden Kreislauf. Die Temperatur der Gülle sollte 17 Grad nicht überschreiten, der pH-Wert sollte Werte um 6,5 aufweisen – mit dem Plocher Verfahren wird hier ein pH-Wert von etwa 6,5 erreicht.

Nach Plocher-Energiesystem behandelte Gülle erhöht das Pflanzenwachstum und verringert Verätzung an Pflanzenwurzeln. Die Pflanzensoziologin Prof. Lore Kutschera ist mit dem Plocher-Verfahren bestens vertraut und weiss, dass Gülle zu empfindlichen Wurzelschädigungen führt. Sie zeigte, dass Pflanzen, die durch Plocher behandelte Gülle gedüngt wurden, eine deutliche Schadensminderung hatten. Ausserdem wird die Nährstoffaufnahme und Wachstum der Pflanze verbessert. Praktisch belegt durch zahlreiche Anwender.

Im November 1991 säte Landwirt Bernhard Meyer Roggen und behandelte die 7-8 cm hohen Pflanzen mit einer Kopfdüngung mittels behandelter Plocher-Gülle. Er konnte ungefähr 20 cm längere Ähren feststellen und einen 20% höheren Ertrag auf diesem Anbaugebiet verzeichnen.

Dr. Kutschera und ihre Mitarbeiter entwickelten eine sehr aussagekräftige Hydrokultur-Testmethode, die nach exakten Richtlinien im Institut für Bioenergetik in Kinsau angewendet wurde. Verwendet werden etwa 20 mm dicke Styroporschwimmer, über die ein Netz aus grobmaschigem Baumwollmaterial gespannt wird. Darauf werden nun die Samen gelegt. Die Styroporrahmen schwimmen auf der Flüssigkeitsoberfläche und lediglich das herunterhängende Baumwollmaterial wird benetzt, so dass die Samen auf einer feuchten Unterlage liegen. Durch das grobmaschige Netz können die Wurzeln bequem hindurch und in die Flüssigkeit wachsen, verleihen dem Spross aber dennoch genug aufrechten Halt. Nach etwa 8-10 Tagen lässt sich der Versuch auswerten. Schon während des Wachstums können Wurzel und Spross genau beobachtet werden. Die Pflanzen lassen sich so leicht entnehmen, damit die ganze Pflanze genau vermessen werden kann. Mit sehr kalkhaltigem normalem Leitungswasser wurden die Versuche durchgeführt. Noch besser ist aber reines Brunnenwasser oder destilliertes Wasser. Schon nach 1 Woche zeigten sind unterschiedliche Sprosslängen zu erkennen.

Hanna Hager aus Halver machte die Erfahrung, dass ihr Feldsalat enorm wuchs. Nachdem sie bemerkte, wie ausgezeichnet das Mittel in der Gülle wirkte und der Geruch zurückging, kam sie auf die Idee, die Gülle als Dünger in ihrem Garten zu verwenden. Einige Reihen bekamen den Goldsegen ab, die anderen liess sie zur Kontrolle so, wie sie stets gepflanzt hat. Die Gülle war mehrere Wochen mit PENAC G versetzt worden und reif. Dann wurde sie noch 1:1 mit Wasser verdünnt. Resultat: Die mit PENAC G gedüngten Pflanzen waren doppelt so gross wie die ungedüngten Pflanzen.

PENAC G-Quarzmehl in der Komposttoilette ermöglicht eine naturgerechte Kompostierung menschlicher Fäkalien. Die menschliche Technik hat einen fatalen Fehler gemacht als sie durch die Wasserspültoilette zwei grundlegende Naturkreisläufe vermischte: den Wasserkreislauf und den Nährstoffkreislauf. Die Klärwerke müssen unter erheblichem technischen Aufwand Nährstoffe und Wasser voneinander trennen, damit gereinigtes Wasser in ein Gewässer eingeleitet werden kann. Nährstoffe und organischen Bestandteile gehen hier für die Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit verloren; sie müssen künstlich erzeugt werden. Die Nährstoffe bleiben im Klärschlamm zurück, der aufgrund hoher Schadstoffe unter erheblichem Energieaufwand verbrannt, verklappt oder exportiert wird. Trotz der hochentwickelten Klärtechnik werden die Gewässer durch unvollständige Reinigung ständig gedüngt, was zu Eutrophierung beiträgt, und es gehen enorme Mengen guten Trinkwassers verloren. Um Wasser nicht weiter mit Fäkalien zu belasten, ist eine Trennung der Kreisläufe erforderlich. In natürlichen Kreisläufen werden die organischen Abfälle durch Bodenorganismen aufgeschlossen und zu Humus umgewandelt. Das mit Sauerstoff informierte PENAC G setzt einen Prozess in Gang, an dessen Ende schliesslich hygienisch einwandfreie Komposterde entnommen und als Dünger für Garten oder Wald wieder in den Naturkreislauf zurückgegeben werden kann.

Nach der ersten Einnahme von energetisiertem Wasser habe ich folgendes bemerkt, dabei wurde ein Glaskrug mit Leitungswasser aus dem Küchenhahn gefüllt und während fünf Minuten energetisiert:

- Sauerstoff im Körper erhöhte sich.
- Enorme Belebung der Sinne und des Körpers.
- Wasserqualität Quellwasser gleich.
- Wasser wird samtweich durch Auflösung des Kalkes.
- Anregung zu gesunder Bäuerchenaktivität.
- Verbesserung der Wahrnehmung.

Optische Bemerkungen:

- Das Wasser beginnt sofort mit einer Wirbelbewegung, gut sichtbar beim Kalk, der mit der Wirbelbewegung mitgeht.
- Kalk löst sich rasch auf.
- Durch die Sauerstoffinformation bildeten sich am Boden und an den Wänden oben rasch unzählige kleinste Sauerstoffbläschen.
- Wird der gefüllte Glaskrug etwas länger, ca. 10 Minuten auf den Plocher-Kat gestellt, bildet sich eine gut sichtbare Sauerstoffstruktur im Wasser mit aufsteigenden Bläschen.

Beobachtung am dritten Tag:

- Völlig verändertes Trinkverhalten. Noch nicht habe ich so viel getrunken. Mindestens die doppelte übliche Menge pro Tag. Das sonst im ersten Schluck abstossende Leitungswasser verwandelt sich wieder in klares, frisches Sauerstoffwasser, wonach der Körper rasch mehr verlangt.

Was für ein geniales System, was für ein erstaunliches Buch. Mit solchen genialen Informationen auf ganz kleinem Raum gebündelt. Wie es eben Plocher tut. Es ist phantastisch, welche Dimensionen und Möglichkeiten das Plocher-Verfahren ermöglicht, unsere Erde zu heilen. Ein bewusstseinswerweiterndes, geniales Büchlein. Wie Wilhelm Sasse sagte: Wichtig ist, dieses Bewusstsein und Denken nach aussen zu tragen. Es bleibt zu hoffen, dass viele dies aufgreifen und den Mut erhalten, etwas zu verändern. Die Mittel zur Heilung der Erde sind uns gegeben. Was wir daraus machen, liegt alleine bei uns!

Es bleibt die Frage, was machen eigentlich unsere Wissenschaftler? Sind sie noch Wissenschaftler? Für wen arbeiten sie? Geht es nur um Geld? In welchem Auftrag agieren sie? Warum wird gegen die Interessen von Gesundheit und Natur gearbeitet? Diese Fragen sollte sich jeder Mensch stellen. Besonders in der Zeit eines bedrohlich näherrückenden 5G-Netzes, dessen Zerstörungspotential erst die wenigsten begriffen haben! – es ist 5 vor 12. Doch wir können stets umkehren. Jeder hat bei sich selbst zu beginnen und eine Veränderung hinaus zu tragen. Die Frage nach unseren Wissenschaftlern ist wirklich berechtigt und keinesfalls blöd. Es ist naheliegend, dass Menschen manipuliert und von Interessen und Geldern gelenkt sind. Doch wir können als ganzer Organismus so nicht weiterbestehen, wenn wir uns nicht ändern.
Nach Reich Im ersten Teil 'Sexualökonomie' werden individuelle und therapeutische Aspekte der Orgontherapie aufgezeigt. Soziale und kulturvergleichende Aspekte thematisiert. Reich und sein politisches Denken und Handeln nähergebracht, biographische Schilderungen beschrieben, Beiträge zu Bedürfnissen von Kindern und den Ursprüngen von Gewalt dargelegt.
Der zweite Teil 'Die Entdeckung der Orgonenergie' beinhaltet die Forschungen Wilhelm Reichs, die Bionforschung, Krebsforschung, Experimente und Untersuchungen, mehr zu Forschung und Therapie mit dem Orgonakkumulator und den Verbindungen zwischen orgonenergetischen und lebensenergetischen Konzepten.

Nicht alle Beiträge sind ein Lesevergnügen. Manche sind trocken und fast unlesbar aufgrund ihres theoretischen/hypothetischen Charakters. Ein weiterer Umstand, der die Lesbarkeit vieler Texte erschwert, ist der Inhalt an sich, der sich überwiegend aus wissenschaftlichen Erkenntnissen, Theorien und Hypothesen ergibt, die von der breiten Wissenschaft nicht akzeptiert sind. Das Buch hinterlässt aus diesem Grund einen interessanten und informativen Eindruck, ist aber auch zäh und könnte den einen oder anderen Leser von Wissenschaftsbüchern irritieren. Die Verfassungsqualität der Beiträge schwankt stark. Die 35 verschiedenen Autoren haben fast alle einen medizinischen Hintergrund und 10 verschiedene ÜbersetzerInnen sind beteiligt gewesen. Soweit es den Autoren möglich war, ist der Text verständlich geschrieben und auf ein Minimum von Fremdwörtern reduziert. Nachschlagen ist noch nötig. Besonders lesenswert sind jene Beiträge, die sich mit Emotionen, Pulsation und Reich's Geschichte befassen.

Insgesamt ist hier ein guter Überblick darüber geboten, wer Wilhelm Reich war und was er drauf hatte. Ein Mensch, der sich dem Leid und der Not von Menschen zuwandte und versuchte, die tiefen Ursachen des Leids zu erforschen. Als Reich in der Arbeit mit Armen in Wien mit gewaltigem menschlichem Elend konfrontiert wurde und überwältigt war von der Häufigkeit und Schwere sexueller Störungen, trieb es ihn dazu, die sexualökonomische Arbeit in sozialistischen und kommunistischen Parteien fortzuführen. Ihre Probleme mussten in ihrer Lebensgestaltung angegangen werden, so Reich, um dem alten Trott individueller Behandlung und deren Grenzen zu entkommen. Viele Jahre versuchte er sich an der fast unlösbaren Aufgabe, Marxismus und Psychoanalyse miteinander in Einklang zu bringen.
Reich war nicht nur einer der begabtesten Schüler Freuds, sondern auch ein genialer Orgontherapeut und Erfinder. Ein Mensch mit Visionen, der weit über die geistigen Begrenzungen seiner Kollegen hinausging. Als Sigmund Freud erkannte, dass die Lösung für viele Neurosen die Befreiung der Sexualität aus ihren gesellschaftlichen Zwängen und gesellschaftlichem Druck, hin zu einer natürlich gelebten Sexualität war, warf ihm die Wiener Ärzteschaft und Öffentlichkeit Entsetzen zu. Er schwächte seine Theorie bewusst ab und postulierte später einen "Todestrieb im Menschen." Reich wollte diese Wendung nicht mitmachen und behauptete, die These vom natürlichen Todestrieb im Menschen experimentell widerlegt zu haben. Die innere, lebendige Energiequelle, der biologische Kern des Menschen sei voller Liebes -und Kontaktfähigkeit, solange er nicht durch äusseren Druck gespalten werde. Damit zog er den Schleier der Verdrängung, den Freud vor seine Entdeckung gezogen hatte, wieder beiseite und begab sich dorthin, wo die anderen nicht hingingen. Ins Innere, zum Kern des Menschen und dem, was ihn letztlich ausmacht, um die inneren Verbindungen der Lebensenergie aufzudecken.

Über Reich gibt es weit gestreute Vorurteile. Selbst in der etablierten Wissenschaft wird es gerne so dargestellt, dass Reich nicht durch wissenschaftliche Arbeit und systematischen Erkenntnisgewinn zu seinen Einsichten gekommen war und die Einsichten über die Lebensenergie esoterischer Unsinn oder das Produkt eines Verrückten waren. Aber Reich hatte in kurzer Zeit einfach zuviel entdeckt, als dass ein einzelner Mensch seiner Zeit seine Entdeckungen hätte aufnehmen können. Seine Entdeckungen berühren fast jede grössere sozial -oder naturwissenschaftliche Theorie und Disziplin und er stellte mit seinen Entdeckungen das mechanistische Weltbild in Frage. Es wurde versucht, ihn mit allen Mitteln mundtot zu machen, was nicht gelang. Obwohl er sein Leben lang geächtet wurde und mehrmals fliehen musste, um sein Leben zu retten, setzte er sich über alle Widerstände hinfort und forschte weiter nach der Lebensenergie. Hinterlassen hat er ein Werk, über das er in einer Tonbandaufnahme einst sagte, würde die Menschheit noch mehrere Jahrhunderte brauchen, um die wahre Bedeutung seiner Forschungen zu verstehen. Reich hatte zu seiner Zeit bei einigen Patienten unglaubliche Krebsheilungen mit dem Orgonakkumulator erzielt. Er baute auch kleine Motoren, die von Orgonenergie angetrieben wurden und ein Gerät namens Cloudbuster, mit dem er starke Regenfälle auslösen konnte. Untersuchungen im Ausland heute deuten darauf hin, dass sich Reichs Forschungen im wesentlichen bestätigen lassen. Die Orgonenergie wird heute nach Reich genutzt, um Wüstengebiete zu begrünen, den Himmel zu harmonisieren, das Wachstum von Pflanzen zu steigern oder die Heilung von Wunden zu verbessern.

Als Psychoanalytiker erweiterte er die Psychoanalyse zur Charakteranalyse und zur Vegetotherapie. Durch die Arbeit mit stark kontrahierten Patienten prägte er den Charakterpanzer, der sich als eine Kette von Verdrängungen in bestimmten Körpersegmenten des Patienten als Erstarrung niederschlug. Mit den aus seiner Körpertherapie entwickelten Techniken gelang es ihm, immer tiefere Schichten des Charakterpanzers aufzulösen und die in den Körpersegmenten eingesperrte Energie zu befreien. Nach Auflösung von Starrheit kamen immer tiefere Gefühle zum Vorschein, die zuvor durch die Starrheit niedergehalten worden waren. Die Energie, welche in diesen Körpersegmenten eingesperrt war, brach in einem Augenblick rasenden Hochkochens als Emotionen aus dem Patienten heraus. Reich konnte sogar schwer schizophrene von Symptomen befreien. Durch die Beschäftigung mit den Gefühlen Angst, Lust und ihrer Entstehung bemerkte er, dass der Organismus bei Angst zu Kontraktion und bei Lust zu Expansion neigte und dass gesunde Menschen fliessende Pulsationsbewegungen aufwiesen. Dies führte ihn zu der Frage, was denn eigentlich das Lebendige sei und zur Erkenntnis, dass die Befreiung der Sexualität aus ihren Zwängen und ihren gesellschaftlichen Repressionen heraus ein Schlüssel für die Gesundheit war. So gelangte er zur Sexualökonomie und begab sich dann auf die Suche ins Innere, um dem Geheimnis der Funktionsweise des Lebendigen auf die Spur zu kommen.

In seinen mikroskopischen Forschungen experimentierte Reich zuerst mit Heupräparaten. Er beobachtete, wie sich die Struktur des pflanzlichen Gewebes aufzulösen begann und sich in kleinste Bläschen zersetzte. Diese Bläschen leuchteten in einem intensiven Blau, Reich nannte sie Bione, sie ballten sich zu grösseren Bläschenhaufen zusammen. Einige von ihnen bekamen eine Membran, lösten sich vom Ausgangsgewebe ab, und die Schnur, die sie zunächst noch mit dem Gewebe verband, wurde schliesslich durchtrennt, sodass die Gebilde frei in der Flüssigkeit herumschwammen. Die innere Bläschenstruktur löste sich allmählich auf und es entstand im Inneren danach an einer Stelle ein Pulsschlag, der immer weitere Teile des Inneren mit in die Bewegung zog; nach und nach entwickelte sich eine innere Fliessbewegung, ein inneres Strömen, innerhalb dessen sich ein Kern herausbildete. Im Inneren der Membran kam es dann unter ständigen Rotationsbewegungen zu einer Verdichtung, bis die Membran aufplatzte wie ein Blasensprung, und aus ihr heraus ein neuer lebender Einzeller kam. Doch die von ihm beobachteten neu entstandenen Einzeller waren nicht hervorgegangen aus bereits vorhandenen lebenden Keimen oder Einzellern der Luft oder aus dem Wasser, sondern aus Gebilden, die nicht als lebende Organismen bezeichnet werden würden: Den Bionen, die viel weniger komplex sind als eine lebende Zelle, die keinen Stoffwechsel haben und sich auch nicht reproduzieren können. Er sah, dass neues Leben also nicht nur aus schon vorhandenem Leben entsteht, sondern sich ständig in einem fliessenden Übergangsprozess spontan aus nicht lebenden Substanzen und Gebilden herausbildet. Er führte seine Bionen-Experimente weiter mit anderen leblos eingestuften Ausgangssubstanzen. Kurz nach dem Einbringen glühenden Meeressandes in sterile Lösung begannen sich die klaren Konturen der Sandkörner aufzulösen, es bildeten sich kleinste Bläschen, die sich von der Ausgangssubstanz absetzten und zu grösseren Einheiten, zu Paketen zusammenfanden, miteinander verschmolzen und von einer gemeinsamen Membran umgeben waren. Er sah das Entstehen innerer Bewegung in diesen Sandpaket-Bionen, das er als Pulsation beschrieb. Mit der Bewegung entstand ein Strahlungsfeld von intensivem, bläulichem Leuchten im Innern der Bione und um sie herum. Brachte er die Präparate mit diesen strahlenden Sandpaket-Bionen in eine sterile Nährlösung, in der nur stoffliche Bausteine einer Zelle vorhanden waren, aber keine lebende Zelle selbst, so wurde ein Prozess spontaner Selbstorganisation in Gang gesetzt: Die Bausteine wurden von den Sandpaket-Bionen, der von ihnen ausgestrahlten Energie in Richtung neuer lebender Gebilde organisiert oder strukturiert. Ohne das Einbringen der Sandpaket-Bione in die Nährlösung kam es – jedenfalls in den beobachteten Zeiträumen – zu keiner Selbstorganisation. Reich zog daraus den Schluss, dass die Strahlungsfelder der Sandpaket-Bione Ausdruck einer energetischen Ladung sind, die als treibende Kraft die spontane Selbstorganisation von neuem Leben bewirkt: Lebensenergie. Er nannte sie Orgonenergie.

Es ist die Orgonenergie, die von vielen fachlichen Kreisen nicht ernst genommen wird. Wenn wir uns wirklich mit Reichs Forschung und Arbeit beschäftigen, wenn wir wirklich versuchen würden, Reich zu verstehen, hätten wir heute ein besseres Verständnis und potentielle Lösungsansätze für viele fundamentale und menschliche Probleme. Seine Forschungen werfen grundsätzliche Fragen auf und erinnern an die Ignoranz und das Ausweichen des Menschen vor dem Wesentlichen. Menschen sehen nicht gerne hin, wie die Dinge wirklich sind. Wie ein Mensch wirklich ist. Ziehen die Beschäftigung mit bequemen Illusionen vor. Reich hat dorthin gesehen. Zu dem, was wir nicht wirklich sehen wollen. Zum lebendigen, trieblichen, inneren Kern. Die Lebensenergie berührt unzählige Gebiete, die aus mangelndem Wissen existenzielle Bedrohung darstellen: Entstehung von Gewalt, gesunde Sexualität, Reharmonisierung der Natur, was Leben ist, Krebs, innere Spaltungen, die Überwindung des Faschismus, psychische Erkrankungen der Massen, die Liste ist quasi endlos.

Was Reich zum anderen hervorhebt und wichtig macht, ist seine Geschichte, weil sie uns hilft, die heutige Zeit zu verstehen. Seine Geschichte hat klar gezeigt, welche Bedrohungen von Regierungen und dem Staat für Freiheit und Eigenbestimmung des Einzelnen ausgehen, mag der Einzelne noch so gute Absichten und Ziele verfolgen. Es gibt Hintergrundkräfte, die nur zwei Dinge im Sinn haben: Geld -und Machtinteressen. Reich hat während seines Lebens nicht nur Bücher als Plädoyer gegen den Faschismus geschrieben, er wurde auch selbst ein Ziel von faschistischen Kräften und Verschwörung. Für seine Entdeckungen wurde er mitte der 1950er Jahre ins Gefängnis gesteckt und starb kurz darauf, seine Bücher wurden zu Werbeschriften für den Orgonakkumulator erklärt und auf gerichtliche Anordnung hin verbrannt, seine Erfindungen weggenommen.

Nach eigener Überprüfung konnte ich zur Erkenntnis kommen: Die Orgonenergie gibt es und sie wirkt. Hier einige Beispiele der Wirkungsweise:

- Wenn sie in die Nähe gelegt werden, vermindern orgonkonzentrierende Hilfsmittel die schädliche Strahlung, die von Mobilfunkstationen ausgeht.
- Mit orgonkonzentrierenden Hilfsmitteln kann die Himmelsatmosphäre harmonisiert werden.
- Orgonkonzentrierende Hilfsmittel, die langsam über einen Körperbereich gehoben werden, können Verkrampfungen und Verspannungen lösen.
- Orgonkonzentrierende Hilfsmittel, die langsam über einen Körperbereich gehoben werden, können ein Kribbelgefühl und ein Gefühl von Weitung im Gewebe auslösen.
- Orgonkonzentrierende Hilfsmittel begünstigen den Verlauf von infektiösen Krankheiten.
- Orgonkonzentrierende Hilfsmittel können Erkältungen verhindern.
- Orgonkonzentrierende Hilfsmittel, die langsam über die Augen bewegt werden, verbessern die Sicht, da sie die Augenmuskulatur entspannen.
- Orgonkonzentrierende Hilfsmittel verbessern die Wundheilung.

Fazit: Diese umfassende Arbeit bemüht sich, die Bedeutung und Komplexität von Reich's Werk und das Potential des geradezu ignorierten Wissenschaftszweigs der Orgonomie herauszustreichen und bietet eine Übersicht relativ aktueller Forschung. Übrigens ist das Buch auf der Seite des Herausgebers herunterladbar.
Zur Besinnung kommen Jon Kabat-Zinn ist emeritierter Professor der Universität von Massachusetts, Medical School von Worchester und ehemaliger Direktor des Instituts für Achtsamkeit in Medizin, Gesundheitsvorsorge und Gesellschaft.

Er erwarb 1971 seinen PH.D. am Massachusetts Institute of Technology, wo er unter dem Nobelpreisträger der Physiologie oder Medizin Salvador Edward Luria arbeitete.

Im Verlauf seiner Arbeit konnte Kabat-Zinn immer wieder beobachten, wie Menschen mit ganz unterschiedlichen Krankheitssymptomen nur unzureichend geholfen werden konnte und die konventionelle Medizin versagte. So gründete er im Jahr 1979 die mittlerweile renommierte “Stress Reduction Clinic“ und leitete diese bis 1995. Hier entwickelte und vermittelte er das Programm der “Mindfulness-Based Stress Reduction“ und begann dessen Auswirkungen in einer umfangreichen Begleitforschung zu untersuchen.

Das Programm der Stress Reduction Clinic basiert auf dem systematischen Training und der Kultivierung von Achtsamkeit. Die Achtsamkeitsmeditation ist seit 2500 Jahren das Herzstück in der buddhistischen Tradition. Kabat-Zinn hat sich seither intensiv dafür eingesetzt, die buddhistische Achtsamkeitspraktik der westlichen Medizin und Gesellschaft zugänglich zu machen. Heute wird Achtsamkeitsmeditation in aller Welt erfolgreich gegen die vielfältigsten Symptome von Stress und Krankheit eingesetzt. Unter anderem gegen Depressionen, Migräne, Borderline-Störungen, Aids oder Krebs.

Wenn sich ein Patient für die Mindfulness-Based Stress Reduction entscheidet, nimmt er an einem achtwöchigen Kurs teil. In diesem werden verschiedene verhaltenstherapeutische und psychodynamische Psychotherapiemethoden sowie Übungen zur achtsamen Körperwahrnehmung aus der Körpertherapie und Körperpsychotherapie aufeinander abgestimmt und praktiziert. Dabei wird die Beziehung von Geist und Körper zueinander deutlich. Yoga aus der hinduistischen Tradition und verschiedene Meditationsmethoden aus der buddhistischen Tradition wie etwa der Body scan, die Sitz –oder Gehmeditation werden kombiniert. Das Programm kann heute erstaunliche Erfolge verzeichnen.

In seinem Lebenswerk “Zur Besinnung kommen“ bringt Kabat-Zinn wertvolle Erfahrungen, Beobachtungen, Erkenntnisse und Theorien zur Achtsamkeit zusammen, die er aus ca. vierzig Jahren seines Lebens als Forscher und Meditationslehrer schöpfen konnte. Es ist nicht einfach ein ausschweifiges und trockenes Sachbuch über klinische Untersuchungen und Erkenntnisse in der Achtsamkeitsforschung. Sondern ein Buch von hohem praktischem Wert. Der Autor konzentriert sich darauf, Achtsamkeit dem Leser verständlich und zugänglich zu machen, sodass dieser die Achtsamkeit praktizieren kann und versteht, warum sie so wichtig ist. Es ist das Wesentliche, das der Autor anbietet. Hier gibt es keine theoretischen Abschweifungen oder Überladungen. Der Autor streut viele profunde Geschichten und Hintergründe über die Achtsamkeit in sein Buch ein. Diese sind jedoch nie historischer Natur, sondern prägnante Aufzeichnungen aus dem Leben, die veranschaulichen oder verdeutlichen, was Achtsamkeit wirklich ist.

Kabat-Zinn ist nicht nur ein prägnanter Veranschaulicher, sondern auch ein wunderbarer Poet und gekonnter Erzähler, der seine Worte sehr bedacht wählt und eine beeindruckende Prägnanz in seinen Texten trifft. Seine Sprache ist sehr gezielt und oft ausserordentlich poetisch. Sie lässt sich Zeit, um den Worten die nötige Aufmerksamkeit einzuräumen und es gibt keine Füllwörter. Er weiss genau, was er schreiben muss. Es ist eben nicht nur das Thema an sich, auch Sprache und Gliederung sind an sich eine Lektion in Achtsamkeit. Wenn er manchmal ein wenig über das Wesentliche hinausgeht, bringt er sich stets wieder sacht zum Ausgangspunkt zurück, die Achtsamkeit liegt ihm am Herzen. In seine Ausführungen legt er regelmässig Gedichte, Zitate, Geschichten von Patienten, Momentaufnahmen von wichtigen, persönlichen Erlebnissen und biographische Informationen. Das lässt den Leser einen Eindruck von der beeindruckenden Persönlichkeit des Autors gewinnen. Den vielen Stolpersteinen ist er sich bewusst, wenn er über das Thema Achtsamkeit schreibt. Wenn der Leser von den Begegnungen mit östlichen Meditationslehrern liest, erkennt er, dass hier ein offener Geist auf der Suche nach neuen Möglichkeiten ist. Kein Theoretiker, der sich in seinen Gedankengebäuden vergräbt. Sondern ein Mensch, der sich um die Sicht auf Ganzheit und Integrität bemüht.

Über die Meditation gibt es weit verbreitete Missverständnisse, die an einer profitablen Praktik hindern können. Sie ist kein innerer Schachzug, der das Denken ausschaltet und Gefühle unterdrückt und die Dinge mit einer künstlichen Ruhe übertüncht. Auch wenn viele Menschen, die selbst keine Meditation praktizieren, und sogar einige, die sie praktizieren, das denken. Sie ist eine anspruchsvolle Selbstarbeit, die Disziplin, Motivation und regelmässiges Praktizieren erfordert. Es geht dabei auch nicht darum, irgendetwas zu reparieren oder zu kurieren oder irgendwo hin zu gelangen. Sie besteht darin, über alle Bewusstseinszustände und alle Meinungen, ja selbst über alle Diagnosen hinauszugehen. Sie besteht aus einem Gewahrsein, das einfach bei dem zu bleiben vermag, was gerade geschieht, während es geschieht. Denn es ist nur der gegenwärtige Augenblick, in dem etwas geschieht und in dem wir wirklich leben. Deshalb lohnt es sich, seine Aufmerksamkeit für den Augenblick zu kultivieren und zu verfeinern, um darin verwurzelt zu sein.

Der Titel sagt viel über die Botschaften des Buches aus. In einer Zeit grosser exponentieller Beschleunigung, Informationsüberflutung und ständiger Geschäftigkeit ist es dringlicher denn je, dass wir wieder lernen, im Zeitlosen zuhause zu sein und zu unseren Sinnen zurückzukommen, damit wir wieder an Klarsicht und Gesundheit gewinnen können. Als ein grosses Problem des Menschen bezeichnet er die Nichtbewusstheit über sich selbst. Dass sich der Mensch nicht als vollständig und ganz erkennt, als ein Teil eines grösseren Ganzen. Er sich fragmentiert und abgespalten fühlt. Dies führe dazu, dass er durch Anhaften, Begehren, Hineinsteigern oder Verdrängen einen Zustand erreichen möchte, um sich selbst zu genügen. Er ist gefangen in Gewohnheit, Konditionierung und automatischen Stressreaktionsmustern seines Geistes. Diesem ungesunden Dilemma können wir entgegenwirken durch eine systematische Schulung und Kultivierung von Achtsamkeit.

Achtsamkeit beschreibt der Autor als ein offenes, nichturteilendes Gewahrsein von allem, was ist. Im gegenwärtigen Augenblick. Von Moment zu Moment. In der Praxis der Achtsamkeitsmeditation bedeutet dies, dass der Praktizierende lernt, alle Gedanken, Gefühle und Wahrnehmungen, die im Bewusstseinsfeld auftauchen, zu registrieren, zu akzeptieren und wieder loszulassen. Wenn wir dem Gedanken im Gewahrseinsfeld genügend Wirkungsraum einräumen, vergeht er, ohne unser Zutun, ohne unsere Absicht. Wie die Tibeter es sagen, dass sich der Gedanke in dem Augenblick selbst befreit, in dem er erkannt wird. Da der Geist ständig dazu neigt, in Vergangenheit oder Zukunft abzuschweifen, bringen wir ihn immer wieder sacht zum Ursprung, ins Jetzt zurück und verweilen einfach darin. Wenn wir eine solche Verfeinerung und Kultivierung von Achtsamkeit in unser Leben integrieren, erfährt unser Geist mit der Zeit eine Reinigung und Klärung. Grosse Meister sprechen davon, dass er leer und frei wird.

Was Meditation vermag:

- Kann Stress reduzieren.
- Schmerzen reduzieren.
- Schlaflosigkeit heilen.
- Die Verarbeitung von Traumen erheblich verbessern. Vergewaltigungsopfer, die keine Nacht mehr durchschliefen, konnten nach einer systematischen Kultivierung von Achtsamkeit wieder durchschlafen.
- Löst Konditionierungen auf.
- Hilft ungesunde Gedankenmuster zu unterbrechen.
- Bewirkt die Neu-Legung von Verknüpfungen im Gehirn.
- Klärung der Wahrnehmung.

Fazit: Nach dem Lesen des Buches hatte ich das Gefühl, dass dies etwas Essentielles ist. Ich wünschte mir sofort, dass viele dieses Buch lesen würden. Für mich ist es eines der wertvollsten Bücher, die ich je las.
Wie Siddhartha zum Buddha wurde In einer Zeit, in der die Gesellschaft gleichgemacht wird und andersartige Lebewesen, Lebensweisen und Denkweisen abgestossen werden, zeigt dieses Buch, dass wir alle im Grunde freie Lebewesen sind und entscheiden können, wie wir leben wollen.

Gerade jetzt, wie eine unfassbare Vielfalt an Lebewesen und Lebensweisen auf der Erde verschwindet, Völker, Stämme, Eingeborene, Pflanzen, Tiere, sie werden gewaltsam ihren Lebensgrundlagen beraubt, macht uns dieses Buch bewusst, wieviel von dem wir schon verloren haben, was wir wirklich sind und was wir sein könnten.

In Entfremdung von der Natur, gedanklicher Fragmentiertheit und Unkenntnis über sich, wissen wir Menschen nicht mehr, was wir tun, was in und um uns geschieht. Wir sehen die Wirklichkeit nicht mehr. Die systembedingte Konditionierung macht uns taub und blind und nimmt uns das Mitgefühl.

Siddhartha Gautama lebte einfach, hat in Zeiten der Krisen seinen Geist beruhigt und sein Mitgefühl für andere ausgedehnt. Die Geschichte erzählt von so vielen wundervollen Dingen, die keine Illusion sind, die so nah am Leben sind. Was Buddha lebte, ist keine Religion, eine Lebensweise.

Dabei ging er über alle Worte hinaus. Den Geist öffnen zu können und sich von eingefahrenen Mustern in den Gedanken lösen zu können ist essentiell dafür, damit wir andere akzeptieren, Illusionen durchdringen und uns verstehen können. Dies kann durch die Meditation geschehen. Durch ein Kultivieren von Achtsamkeit.

Fazit: Das Schlusskapitel schliesst die Reise wunderschön. Danke, dass dieses Buch geschrieben wurde.
Die Wiederentdeckung des Lebendigen Dieses Buch bringt den Leser auf den Weg zu altem Wissen. Wissen welches fast verloren ging. Wissen, das Jahrhunderte bestand und dann verdrängt, verleumdet und fast ganz vergessen wurde. Aber Menschen wie Reich, Schauberger, Lakhovsky setzten zur Erforschung dieses verschütteten Wissens nicht nur ihre Lebenszeit, sondern auch ihr Leben ein, um dieses Wissen für die Menschheit nutzbar zu machen. Sie wurden dafür nicht honoriert. Dabei gab es bei diesen Biographien einen gemeinsamen unterdrückenden Nenner: Geldinteressen und jene, die hinter diesen stehen.

Bernd Senf ist emeritierter Professor für Ökonomie, Reich-Kenner, Lebensenergieforscher und Bioenergetiker. Von 1973 bis März 2009 lehrte er als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Fachhochschule für Wirtschaft FHW Berlin. Seit April 2009 ist er nur noch frei schaffend tätig – mit Vorträgen, Seminaren, Workshops, Veröffentlichungen und der Begleitung zukunftsweisender Projekte. Ein Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in der allgemeinverständlichen Vermittlung wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Zusammenhänge. Sein besonderes Interesse gilt einem tieferen Verständnis lebendiger Prozesse und ihrem Verhältnis zur herrschenden Wissenschaft, Ökonomie, Technologie und Moral.

Die Informationen in diesem Buch sind faszinierend und bewusstseinserweiternd. Die versammelten Forscher und ihre Arbeiten von einem solchen Format, dass jeder Versuch, sie in einer Rezension angemessen zu würdigen, den Rahmen sprengt. Daher möchte ich mich auf die drei vorangestellten Forscher mit ihren wichtigsten Tätigkeiten und Entdeckungen in kurzer Weise konzentrieren:

Wilhelm Reich war ein österreichisch-amerikanischer Arzt, Psychiater, Psychoanalytiker, Sexualforscher, Soziologe, Entdecker der Lebensenergie und einer der begabtesten Schüler des Psychoanalyse-Begründers Sigmund Freud.

Als Freud sich der Entdeckung der Lebensenergie annäherte und erkannte, dass die Befreiung der Sexualität aus ihren gesellschaftlichen Zwängen und gesellschaftlichem Druck, hin zu einer natürlich gelebten Sexualität, die Lösung für viele Neurosen war, schwächte er, weil er erheblichem Druck von der Wiener Ärzteschaft und der Öffentlichkeit ausgesetzt wurde, seine Theorie bewusst ab und postulierte später einen ' Todestrieb im Menschen. '

Reich wollte diese Wendung nicht mitmachen und behauptete, die Theorie des Todestriebs im Menschen experimentell widerlegt zu haben. Die innere lebendige Energiequelle, der biologische Kern des Menschen sei voller Liebes- und Kontaktfähigkeit, solange er nicht durch äusseren Druck gespalten werde. Damit zog er den Schleier eines ursprünglichen Todestriebes im Menschen, den Freud vor seine Entdeckung gezogen hatte, wieder beiseite. Wo also Freud und seine Kollegen aufhörten, machte sich Reich daran, die Lebensenergie zu erkunden.

Reich, der sich nicht dem Druck der Wiener Ärzteschaft unterwarf, unabhängig seine Forschungen betrieb und mit einem kindlichen Geist heranging, fand in seinen Forschungen zahllose das wissenschaftlich mechanistische Weltbild in Frage stellende Zusammenhänge:

- Fand Zusammenhänge zwischen psychischen und muskulären Panzerungen.
- Entwickelte den psychoanalytischen Ansatz zur charakteranalytischen Körperpsychotherapie und zur Vegetotherapie weiter. Er konnte sogar schwer Schizophrene von Symptomen befreien.
- Entdeckte den Zusammenhang von chronischer Erstarrung in bestimmten Körpersegmenten und unterdrückten Emotionen.
- Entdeckte die Orgonenergie als grundlegende Energie des Kosmos: Lebensenergie.
- Legte die Grundlagen für die wissenschaftliche Orgonomie.
- Machte die umwälzende Entdeckung der Biogenese.
- Legte die Grundlage für ein neues bioenergetisches Verständnis von Krebs.
- Wies unter dem Lichtmikroskop etliche Male den Prozess nach, wie sich die Bionen als kleinste Bläschen von lebenden und nicht lebenden Gebilden ablösen, sich spontan zu neuem Leben hin organisieren und strukturieren.
- Wies unter dem Lichtmikroskop den Prozess der Bionen genau nach. Ihre Strömungsbewegungen und ihre Pulsation, bis daraus ein lebender Einzeller hervorging.
- Wies mit nahezu leblosen Ausgangssubstanzen nach, dass sich auch aus Leblosem kleinste Bläschen absetzen, und dass bei ihnen mit ihrer Bewegung zu neuem Leben hin ein Strahlungsfeld von intensivem, bläulichem Licht im Innern und um sie herum entsteht. Nach ihm Ausdruck einer bioenergetischen Ladung, die als treibende Kraft die spontane Selbstorganisation von neuem Leben bewirkt.
- Fand unter dem Lichtmikroskop bei Einzellern die Entsprechung des Lust-Extraktion und Angst-Kontraktion Musters. Wurde ein Reiz auf das Plasma wiederholt, ging es immer länger, bis es aus der Erstarrung herauskam, bis es ganz erstarrte und starb.
- Sah, dass sich der Zerfall pflanzlichen Gewebes in Bionen und die nachfolgende Bildung neuer lebender Einzeller, deren Anzahl exponentiell anwächst, sich im Aufguss von Heu, nicht von frischem Gras, also nur bei lebensschwachem oder absterbendem Gewebe vollzieht.
- Beobachtete die Funktionsgesetze lebensenergetischer Strahlungsfelder, die er in vielen anderen Naturprozessen als funktionell identisch wiederfand.
- Entdeckte, dass zwei Bionen miteinander in Kontakt kommen konnten, ohne dass sich ihre stofflichen Körper berühren mussten. Ein energetischer Kontakt, eine wechselseitige Durchdringung, in der das Leuchten und die Bewegungen stärker wurden. Er sprach von orgonotischer Erstrahlung.
- Fand heraus, dass nicht nur die Bione, sondern alle lebenden Zellen von einem Lebensenergiefeld durchdrungen und umgeben sind. Einem Feld, das in den Raum hineinreicht und an sich keine scharfen Grenzen mehr hat, fliessend in das Energiefeld des Raumes übergeht.
- Baute einen Cloudbuster, mit dem er erstarrte Atmosphäre lebensenergetisch wieder auflud und die natürliche Selbstregulation in Gang brachte.
- Arbeitete Zusammenhänge tiefliegender bioenergetischer Funktionen heraus. Das spontane Gefühl von Verliebtheit, sexuelle Erregung, ohne dass sich die Körper schon berühren, das spontane wechselseitige sich Hingezogenfühlen, die Anziehungskraft, die vom anderen ausgeht und auch der Drang, sich körperlich zu vereinigen, das Gefühl miteinander zu verschmelzen, eins zu werden, bis hin zum Orgasmus, den er als Entladung und Entspannung deutete – sah er als Ausdruck orgonenergetischer Grundfunktionen, als orgonotischen Kontakt.
- Entdeckte, dass bei Partnern, die stark gepanzert sind, ihr Energiefeld kontrahiert ist und es kaum zu energetischem Kontakt kommt.
- Beschäftigte sich mit den Ursachen herabgesetzter, orgonotischer Kontaktfähigkeit bei Stillvorgängen von Müttern.
- Sah, dass es orgonotischen Kontakt auch zwischen einzelnen Zellen gibt. Ist eine hinreichend bioenergetische Ladung der Zellen vorhanden, können diese auch ohne stoffliche Verbindung in Kommunikation kommen. Durch den Energiekontakt erfahren die Zellen, was ihre spezielle Funktion im übergeordneten Ganzen ist. Sind einzelne Zellen energetisch zu schwach geladen, ist ihr Energiefeld kontrahiert. Sie verlieren den Kontakt zu den anderen Zellen und dem Energiesystem des Gesamtorganismus und werden vom Gesamtsystem abgeschnitten. Folge davon ist, dass sie sich gegenüber dem Ganzen verselbstständigen.
- Beschrieb Krebs als Folge von extremer bioenergetischer Ladungsschwäche der betreffenden Zellen und des Gewebes und damit als Zusammenbruch des orgonotischen Kontakts dieser Zellen zum Gesamtorganismus.
- Beobachtete, dass bei zwei Bionen, die energetisch ungleich gebildet sind, eines schwach, das andere stark, ein Energiefluss hin zum stärkeren System entstand, weg vom schwächeren. Die bereits bestehenden Potentialunterschiede wurden noch grösser.
- Beschrieb das orgonomische Potentialgesetz. Das schwächere, lebensenergetische System, dem die Lebensenergie entzogen ist, bleibt als leblose Substanz zurück. Saugt das stärkere System die Energie aus mehreren schwächeren Systemen, geht dieser Prozess bis zu einer gewissen Sättigungsgrenze, bis eine energetische Entladung erfolgt und es sich dann von Neuem mit Energie auflädt. - Fügte dem Entropiegesetz den anderen Teil hinzu: Orgonomisches Potentialgesetz.
- Hat neben den strukturauflösenden, die Potentialunterschiede ausgleichenden Tendenzen die strukturaufbauenden, Potentialunterschiede hervorrufenden Tendenzen beschrieben, die mit einem Prozess der spontanen Selbstorganisation einhergehen.
- Fand heraus, dass sich Orgonenergie und Wasser wechselseitig stark anziehen, dass die Anziehung von Wasserdampf um so stärker ist, je höher das orgonomische Potential in einem Bereich der Atmosphäre ist. Vor diesem Hintergrund erklärte er die Entstehung von Wolken, sofern hinreichend Luchtfeuchtigkeit in der Atmosphäre vorhanden ist.
- Untersuchte die Rolle der roten Blutkörperchen und ihrer lebensenergetischen Ladung. Nach Reich spiegelt sich in der energetischen Ladung des Blutes die bioenergetische Ladung des gesamten Organismus wider. Je vitaler, emotional gesünder und je weniger gepanzert ein Organismus ist, umso höher ist auch die bioenergetische Ladung des Blutes und speziell der roten Blutkörperchen.
- Beobachtete, dass bei einem bioenergetisch stark geladenen Blutkörperchen im energetischen Kontakt mit einem vergleichsweise schwach geladenen lebenden Krankheitserreger das orgonomische Potentialgesetz so wirkt, dass dem Krankheitserreger vom Blutkörperchen die Energie entzogen wird und er so abgetötet wird. Zurück bleibt nur leblose Substanz, die sich nicht weiter ausbreitet, sondern vom Körper abgebaut und ausgeschieden wird.
- Beobachtete, dass bei roten Blutkörperchen, die energetisch schwach geladen sind, der Energiefluss in Richtung Blutkörperchen nicht zustande kommt. Der Krankheitserreger bleibt am Leben, kann sich vermehren und ausbreiten.
- Hat einen speziellen Bluttest entwickelt, mit dem die bioenergetische Ladung des Blutes diagnostiziert werden kann. Diese zeigt sich – abgesehen vom unterschiedlichen Strahlungsfeld und der unterschiedlichen Prallheit der Blutkörperchen – vor allem in ihrem Grad von Strukturveränderung unmittelbar nach Entnahme aus dem Körper. Im Laufe von zwanzig Minuten nach Entnahme kann sich ein energetisch starkes Blutkörperchen derart verändern, dass es im äusseren als Ring erscheinenden Bereich lauter Bläschen ausbildet, die er als Bione identifiziert hat. Ein energetisch schwach geladenes Blutkörperchen kann sich im gleichen Zeitraum in eine Art Kugel mit lauter Zacken umformen und schliesslich in kleinste Splitter auseinanderbrechen, er nannte sie T-Bazillen. Das gehäuft Auftreten von T-Bazillen deutet auf einen tödlichen Krankheitsprozess hin.
- Hat das Verhältnis von Paketbionen und T-Bazillen zueinander untersucht und herausgestellt, dass sie sich gegensätzlich zueinander verhalten. In einer Art Kampf entziehen energetisch starke Paket-Bionen, die von wenigen T-Bazillen umgeben sind, diesen schwächer geladenen T-Bazillen die Energie und legen sie lahm. Umgekehrt können viele T-Bazillen in der Nähe eines relativ energieschwachen Paket-Bions diesem die Energie entziehen, so dass es bald selbst in kleinste Splitter, in T-Bazillen zerfällt. Je nach bioenergetischer Ladung des Gewebes oder der Blutkörperchen ergibt sich eine unterschiedliche Richtung des Zerfallsprozesses: Bei bioenergetisch stark geladener Substanz erfolgt der Zerfall überwiegend in Richtung Paket-Bione, während nur wenige T-Bazillen entstehen.
- Entwickelte mit dem Orgonakkumulator ein Gerät, mit dem die Lebensenergie aus dem Raum verdichtet und in konzentrierter Form zur bioenergetischen Aufladung geschwächter Organismen eingesetzt werden kann. Mit teilweise unglaublichen Heilerfolgen auch bei schwersten Krankheiten.
- Mit dem Orgonakkumulator erzielte er ab 1940 innert kurzer Zeit Erfolge bei Krebskranken.
- Baute einen Motor, der durch Orgonenergie angetrieben wurde.
- Auf der Grundlage von Reichs Forschungen wurden und werden Wüstengebiete begrünt, in welchen wieder Früchte oder Gemüse oder Bäume wachsen können. Starke Regenfälle wurden nach wenigen Stunden in Dürregebieten ausgelöst und das Klima verbessert. James DeMeo ist einer der kundigsten Experten, die sich mit diesem Gebiet befassen.

Mitte der 50er verkündete ein weltliches Gericht, angeschubst durch die US Food and Drug Administration, dass es die Orgonenergie nicht gäbe. Reichs Erfindungen verschwanden, seine Veröffentlichungen wurden verbrannt. Er starb im Gefängnis.



Viktor Schauberger war ein österreichischer Förster in den Wäldern des Toten Gebirges, Konsulent des Bundesministeriums für Land -und Forstwirtschaft, Erfinder und Naturforscher.

- Machte grundlegende Entdeckungen im gestörten Fliessprozess des Wassers und wie Schatten und Temperatur den Fluss des Wassers veränderten und Einfluss auf Ablagerungen und Tragfähigkeit des Wassers nahmen.
- Entdeckte die Antigravitation im Wasser.
- Nutzte im Winter 1918 einen Gebirgsbach, um Baumstämme zu Tal transportieren zu lassen und war dabei erfolgreich.
- Fand die optimalen Bedingungen für Antigravitation im Wasser heraus: Wirbelnde Wasseroberfläche, 4 Grad Celsius, Vollmondnacht, Eiförmige Steine, Steine aus einer Mischung von Metall und Nichtmetall.
- Brachte mit Saugpropellern stehende und umgekippte Gewässer in natürlich wirbelnde Fliessbewegungen zurück. Das Wasser bekam seine lebendigen Qualitäten zurück, konnte sich wieder selbst regulieren und reinigen.
- Versenkte auf dem Grund von Bächen und Flüssen Körper bestimmter Form, um krank gewordene und verschmutzte Gewässer zu heilen. Die Strömung des Wassers zu teilen und in Wirbelbewegung zu bringen.
- Entwickelte sich schlängelnde, spiralig gewundene Rohrleitungen, die den Eigenbewegungen des Wasser entsprechen. So gelang es ihm, die Reibung zwischen Leitung und Wasser auf Null zu reduzieren. Das Wasser konnte wirbeln und sich gleichzeitig wieder mit Lebensenergie aufladen.
- Baute später innere Profile in Rohrleitungen ein, die das Wasser in Wirbelbewegung brachten. Reibung und der für den Durchfluss erforderliche Druck konnten so stark reduziert werden und das Wasser konnte seine Qualität weitgehend bewahren.
- Er führte eine Reihe von schweren Krankheiten, auch Krebs, auf diese lebensenergetische Schwächung im menschlichen Körper zurück, der aus 80% Wasser besteht.
- Stellte mit seinen Geräten kristallklares, völlig keimfreies Wasser her, mit dem er verschiedene, auch schwere Krankheiten heilte. Der Kaffeehändler Ludwig Roselius aus Bremen, dem der weltbekannte Professor Sauerbruch ein Bein amputieren wollte und der sich sicher war, dass der Mann sterben würde, wurde wieder gesund - nachdem er sich das Wasser aus Deutschland hatte einfliegen lassen.
- Um die lebensenergetisch wirkungsvollste Trichterform zu finden, suchte er nach einer mathematischen Beschreibung. Er fand sie in der Hyperbel.
- Hat die einheitlichen Gesetze von Natur und Musik wiederentdeckt.
- Entwickelte einen besonderen Pflug, der statt der üblichen Schneiden aus Wirbelkörpern bestand. In der Funktion ähnlich jenen, die er auf dem Grund von Bächen und Flüssen versenkte. Der Pflug kam in mehreren österreichischen Betrieben zur Anwendung. Die Fruchtbarkeit der Böden verbesserte sich daraufhin um etwa 30% und mehr. Der nachlassende Absatz chemischer Düngemittel bei den betreffenden Bauern alarmierte die chemische Industrie, die daraufhin den Hersteller der Wirbelpflüge unter Druck setzte, bis er die Produktion einstellte.
- Plädierte für ein Umdenken in Technologie: Statt Explosion, Implosion zu nutzen, die Umwelt, Rohstoffen und Gesundheit zugute kommt.
- Suchte nach einem Antriebssystem, das die Bewegungskräfte der Implosion und der Antigravitation technisch nutzen kann. Es soll ihm gelungen sein, ein Gerät zu entwickeln, das unter Ausnutzung der Wirbelbewegung die Schwerkraft überwunden hat und zum Schweben gebracht werden konnte. Eine fliegende Scheibe, die in der Fabrikhalle abgehoben habe und am Hallendach zerschellt sei. Damit wäre er der Erfinder einer fliegenden Untertasse mit einem umwälzend neuen Antriebssystem.

In späteren Jahren stellten ihn die Nationalsozialisten vor die Alternative, entweder die Leitung eines aus gefangenen Technikern und Physikern bestehenden Forschungslagers zu übernehmen, oder gehängt zu werden.

In den 50ern machten ihm Interessenten der amerikanischen Luftfahrtkonzerne grosszügige finanzielle Angebote. 1958 liess er sich auf eines dieser Angebote ein, und zur Finanzierung eines Project Implosion, wurden angeblich 650 Millionen Dollar in Aussicht gestellt. Schauberger, der in Vertragssachen unbeholfen war, ging daraufhin in die USA und wurde in einem Forschungslabor in Texas monatelang von der Aussenwelt abgeschirmt. Die Bedingungen wurden unerträglich und er wollte so rasch wie möglich aus dem Projekt aussteigen. Unter grossem psychischen Druck unterschrieb er einen in Englisch verfassten Vertrag, den er nicht lesen konnte und der ihm nicht übersetzt wurde. Er habe im Gegenzug zu seiner frühzeitigen Entlassung alle Rechte an all seinen Forschungen an die Firma Washington Iron Works abzutreten. Schauberger ist an dieser Erfahrung zerbrochen. Fünf Tage nach seiner Rückkehr nach Österreich starb er im Alter von 74 Jahren.



Georges Lakhovsky ist ein weiteres, eindrückliches Beispiel für die Wiederentdeckung der Lebensenergie. Lakhovsky wurde 1870 in Russland geboren und studierte auf Universitäten in der ganzen Welt Kunst, Ingenieurswissenschaften, Physik, Strassen -und Brückenbau, Physiologie und Anatomie und konnte dieses Wissen in seinen Forschungen miteinander verbinden. Er war ein Experte auf dem Gebiet bioenergetischer Schwingung und Resonanz.

- Lakhovsky fügt den Ansätzen von Reich und Schauberger einige wesentliche Aspekte hinzu und eröffnet neue Nutzungsmöglichkeiten der Lebensenergie.
- Kannte sich auf dem Gebiet der damals jungen Radiotechnologie genaustens aus. Er suchte in Lebewesen nach einer Entsprechung des Systems von von Radiosender -und Empfänger und fand es in den halbkreisförmigen Kanälen der Ohren von Vögeln.
- Fand eine Entsprechung des Schwingkreises in den Gehörgängen von Vögeln.
- Entdeckte die Energiequelle für die Empfänger in den Vögeln. Ihm war aufgefallen, dass die Zugvögel, bevor sie einen geradlinigen Kurs Richtung ihres Ziels einschlugen, einmal spiralförmig in eine bestimmte Höhe aufsteigen. Diesen Vorgang deutete er als elektrische Aufladung der Vögel, die sich mit ihrem Gefieder an der Luft reiben und dabei elektrostatische Ladung aus der Atmosphäre aufnehmen, die mit wachsender Höhe zunimmt. Je stärker der Wind relativ zum Vogel ist, umso stärker lädt er sich auf.
- Sah, dass Radiosender auf das Empfangssystem von Vögeln wie ein Störsender wirken, welche die für die Orientierung der Vögel wichtigen Schwingungen überlagern, übertönen, sodass sie nicht mehr hinreichend klar wahrgenommen werden können.
- Beschäftigte sich tiefgehend mit elektromagnetischen Wellen und Schwingungen und wie diese auf Lebewesen wirken.
- Fand eine Entsprechung eines Schwingkreises in der einzelnen lebenden Zelle, in den Chromosomen innerhalb des Zellkerns. Die Chromosomen erfüllen alle für einen Schwingkreis erforderlichen Bedingungen in stark reduzierter Form.
- Zeigte am Beispiel eines winzigen Seetierchens, wie die Zellfäden als Schwingkreise wirken. So hätte jede biologische Art ihre bestimmte Zellstrahlung, ihre Zelluläre Radiation, ihre natürliche Eigenschwingung.
- Erklärte das Verhältnis zwischen Raubvögeln und ihren Beutetieren. Nimmt ein Mäusebussard die Mäuse am Boden wahr, sei dies, weil die Mäuse eine bestimmte Schwingungsfrequenz aussenden, auf die der Bussard quasi geeicht ist. Voraussetzung dafür, dass er diese Schwingung empfangen kann, ist aber, dass er sich in grosser Höhe befindet und sein Empfangssystem entsprechend elektrisch aufgeladen wird. Sässe er hingegen am Boden direkt neben der Maus, würde er sie gar nicht wahrnehmen.
- Arbeitete ein Verständnis für die Grundlagen von Resonanzfähigkeit heraus. Die Eigenschwingung der Zellen eines Organismus ist nicht nur Grundlage für den Empfang der Schwingungen durch einen anderen Organismus, sie bildet auch die Grundlage für die Resonanz zwischen den Zellen innerhalb eines Organismus. Eine Resonanz zwischen verschiedenen Zellen ergibt sich, wenn die Frequenzen ihrer Schwingkreise, ihrer Chromosomen übereinstimmen. Und genau das ist der Fall bei Zellen ein und desselben Organismus – und bei Zellen verschiedener Organismen der gleichen biologischen Art. Die Resonanz bewirkt also eine Kommunikation der einzelnen Zellen eines lebenden Organismus untereinander, verbindet die einzelnen Zellen zu einem übergeordneten Ganzen, zu einem ganzheitlichen System.
- Entdeckte die Auswirkung dissonanter Schwingungen als Ursache vieler Krankheiten in Natur und Mensch.
- Erklärte, dass einzelne Zellen ihre Orientierung verlieren und ihre Teilfunktion im Rahmen des Gesamtsystems nicht mehr erfüllen können, wenn die Resonanz beeinträchtigt wird. Die Funktionsfähigkeit des Gesamtsystems wird so gestört.
- Er sah eine Störung der Resonanzfähigkeit von Zellen, der Störung ihrer natürlichen Eigenschwingung in den von Krankheitserregern ausgehenden Störschwingungen. Er betrachtete die Krankheitserreger, soweit es sich um Mikroorganismen handelte, ebenfalls als kleinste schwingende Gebilde mit einer spezifischen Eigenfrequenz. Stimmt ihre Frequenz nicht mit der Eigenschwingung der Körperzelle überein, ergibt sich zwischen den körpereigenen Schwingungen und jenen der Mikrobe keine Harmonie, sondern eine Dissonanz. Dann wirkt der Mikroorganismus wie ein Störsender. Wenn er dann auch noch die Gelegenheit hat, sich im Körper zu vermehren, dann werden immer mehr Störsender wirksam, die schliesslich den Klang der Zellschwingungen übertönen und ihre Kommunikation untereinander zerstören können.
- Nach ihm sind Mikroben für einen Organismus nur dann Krankheitserreger, wenn ihre Schwingungen gegenüber den Eigenschwingungen des Organismus disharmonisch sind. Stimmt ihre Eigenschwingung hingegen mit denen des Organismus überein, befindet sie sich mit ihnen in Harmonie, sind sie nicht schädlich, sonder können im Gegenteil lebenswichtig sein. Werden sie abgetötet, verliert das Orchester seinen vollen Klang, verliert der Organismus seine volle Funktionsfähigkeit, seine Gesundheit und wird krank.
- Erkannte, dass die Abwehrkräfte eines Organismus gegenüber Störschwingungen um so geringer sind, je schwächer dessen Eigenschwingungen im Verhältnis zu denen des Störsenders sind. Und das hängt wiederum von der bioenergetischen Ladung der Zellen ab.
- Erklärte, wie Krebs entstehen kann, wenn sich Zellen in einem Bereich des Körpers befinden, der bioenergetisch starr ist. Sie werden durch die von anderen Zellen ausgehenden Schwingungen nicht mehr erreicht und verlieren folglich ihre Orientierung, sie verselbstständigen sich gegenüber dem Gesamtorganismus.
- Hat auf seinen Grundlagen nicht nur ein besseres Verständnis von Krebserkrankungen gewonnen, sondern auch den Ansatz einer absolut unkonventionellen Krebsbehandlung gefunden, und dies schon in den zwanziger Jahren! Seine Behandlung war darauf gerichtet, die gestörte Eigenschwingungen meschlicher Zellen wieder zu reaktivieren; und zwar dadurch, dass mit einem entsprechenden Schwingungsgenerator oder mit entsprechenden technisch produzierten Schwingkreisen dem kranken Organismus genau diejenigen Schwingungsfrequenzen eingegeben werden, die den Eigenschwingungen der menschlichen Zellen entsprachen, mit ihnen harmonierten. Auf diese Weise schien es möglich zu sein, die Wirkungen der Störsender zu neutralisieren und die gestörte Resonanzfähigkeit der Zellen wiederherzustellen, sie wieder in die Funktion des Gesamtorganismus zu integrieren und dessen Selbstregulierung zurückzugewinnen.
- Lakhovsky sollen spektakuläre Heilungen auch bei schwersten Krankheiten gelungen sein.
- Er stellte sich die Frage, woher Zellen ihre Anregung zur Eigenschwingung beziehen. Für jede unterschiedliche Frequenz muss es in der Natur eine Quelle geben, die die Resonanz hervorruft, irgend ein schwingendes Etwas, das ein weites Spektrum unterschiedlicher Schwingungsfrequenzen umfasst; ein Spektrum, aus dem sich jedes einzelne schwingende Gebilde seine spezifische Frequenz herausfiltert und sich durch sie in Resonanz versetzen lassen kann. Diese allumfassende kosmische Lebensenergie nannte er Universion.
- Erforschte den Einfluss von geopathogenen Zonen auf die Erkrankung lebender Organismen. Wenn der Raum angefüllt ist mit schwingender kosmischer Energie, dann können diese Schwingungen von bestimmten geologischen Erdschichtungen entweder reflektiert oder absorbiert werden. Werden sie reflektiert, überlagern sich die reflektierten Wellen mit den ursprünglichen Wellen, und es kommt zu sogenannten Interferenzen, Wellenüberlagerungen. Befinden sich lebende Organismen längere Zeit im Einwirkungsbereich solcher Interferenzen, dann kann dies wie ein Störsender wirken, der die Eigenschwingungen des Organismus irritiert und ihn krank macht. Unter diesem Punkt sind die gesündesten Bodenschichten jene, die die Schwingungen weitgehend absorbieren, diejenigen von Sand und Kiesel. Mittlere Störzonen befinden sich über leitfähigem Boden wie Lehm und plastischem Ton, unterschiedlich nach dem Gehalt an Wasser und mineralischen Beimengungen. Besonders starke Störzonen befinden sich über eisenhaltigem Kalk, mineralhaltigen Salzen und über Kohleflözen.
- Er teilte für Paris unterschiedliche Bodenschichtungen danach ein, ob sie mehr oder weniger krankmachenden Einfluss ausstrahlen. Ein Abgleich mit statistischen Daten über die regionale Verteilung von Krebserkrankungen in der Pariser Stadtbevölkerung hat seine These untermauert. In den Gebieten, deren Boden die stärksten Störzonen aufwies, war die grösste Krebsdichte.

Lakhovskys Forschungen über Zellschwingungen und Resonanz führten ihn schliesslich zur Entwicklung des Multiwellen-Oszillators. Ein Gerät, das ein Feld erzeugt, welches für jede Zelle die ihr gemässe eigene Frequenz findet. Mit dem Multiwellen-Oszillator heilte Lakhovsky nach kurzer Zeit in verschiedenen Kliniken von Paris Krebs. Als in Deutschland seine Identitätspapiere vernichtet wurden, floh er in die Vereinigten Staaten. Dort wiederholte er seine Krebsheilerfolge. Drei Jahre später wurde er angefahren und kam unter ungeklärten Umständen ums Leben. Die Multiwellen-Oszillatoren verschwanden, die Welt begann, sich mit dem Krieg zu beschäftigen und Lakhovsky wurde vergessen.
2009 tauchte ein Gerät auf einem Flohmarkt auf und seither ist das Geheimnis wiederentdeckt worden. Heinz Christian Tobler aus der Schweiz hat einige Geräte nachgebaut und an Patienten mit schweren Erkrankungen ausprobiert. Beatus Gubler sah nach 6 Wochen Behandlung etwa um 25% jünger aus und sein Gesicht hatte wieder gesunde Farbe angenommen, seine Krankheitssymptome hatten sich stark gebessert.

Wegen ihrer Gründlichkeit ihrer lebensenergetischen Forschungen stellen die drei eine besondere Bedrohung für die Aufrechterhaltung des mechanistischen Weltbildes dar. Aber auf Dauer lassen sich diese Erkenntnisse und die daraus folgenden Heilungsmöglichkeiten nicht mehr unterdrücken.

Fazit: Diese hierin versammelten Forscher eröffnen eine ganz neue, hoffnungsvolle Aussicht in die Zukunft. Vieles wurde vergessen, Wissen verloren. Dieser Schatz sollte gehoben werden.
Viktor Schauberger In diesem Buch von Franz Ferzak findet der Leser eine Vielzahl hochinteressanter Informationen und Erklärungen über Leben, Arbeit, Einsichten und Erfindungen des Naturforschers Viktor Schauberger, der im wirklichen Sinn ein genialer Naturmensch -und Forscher war.

Viktor Schauberger, der einer alten bayerischen Adelsfamilie von Waldmeistern, Jägermeistern, Fischern und Förstern aus dem Böhmerwald entstammte, war vielleicht einer der wichtigsten Naturforscher überhaupt. Als ein Mensch, der mit und in der Natur lebte und arbeitete und die Bewegungen, Regungen und Kräfte der Natur akribisch beobachtete und zu verstehen lernte, zeigte wie kein anderer die Irrtümer und das Fehlgeleitetsein des Wissenschaftsbetriebs seiner Zeit auf.

Schauberger, der kein Akademiker, aber ein brillanter Beobachter und Forschergeist war, beobachtete die geheimnisvollen Bewegungskräfte im Wasser und fand die Bedingungen heraus, unter welchen sich die Bewegungskräfte des Wassers verändern. Diese Erkenntnisse setzte er nutzbringend in seinen Erfindungen um. Um die Worte Ferzak's zu deuten, ist das, was Schauberger entdeckt und nutzbar gemacht hat, viel bedeutender, als es zuerst den Anschein gibt. Bei der von Schauberger entdeckten Levitationskraft handle es sich um nichts anderes als weiche Elektronen: Orgonenergie im Wasser.

Die Orgonenergie im Wasser, die durch naturrichtige Bewegung entsteht, ist es, welche die Selbstreinigungsfähigkeit und Lebendigkeit des Wassers, gesunde Böden und somit das ökologisch gesunde Funktionieren aufrechterhält. Ist der gesunde Fluss der Orgonenergie gestört durch gewaltsame, naturfremde Akte, geraten die Naturprozesse aus dem Gleichgewicht, können sich nicht mehr richtig regulieren und Zerstörung wie Erosionen der Flussränder, Überflutungen, Verlust von Ackerland, Begünstigung von Erregern und Krankheitskeimen sind die Folge.

Schauberger fand früh heraus, welch grosse Bedeutung Temperatur auf das Wasser hatte. Um den Flüssen die Regulationsfähigkeit wieder zurückzugeben und Überschwemmungen zu vermeiden, baute Schauberger Stauanlagen mit eingebauten Vorkehrungen, welche die Abflussverhältnisse automatisch nach der jeweiligen Tagestemperatur einstellten und sich allmählich die der Jahresmitteltemperatur wieder angepassten Temperaturgefälle herausbilden konnten.

Eine weitere sehr erfolgreiche und einfache Methode, die er anwandte, waren Kühlsteine, die er in den Flusslauf setzte. Wenn abfliessendes Wasser an gut geformte und metallhaltige Sohlsteine anstösst, verwirbeln sich die an der Seite abgehenden Wassermassen zusätzlich um ihre eigene Achse und nähern sich wieder dem entwicklungswichtigen Anomaliepunkt +4 Grad an. Das um die Steine herum wirbelnde Wasser führt dann zur Abgabe und Zerfall der unstabileren weichen Elektronen. Infolge des im Buch näher beschriebenen thermisch-physikalischen Prozesses zwischen weichen und harten Elektronen und Atomen sinkt die Temperatur des Wassers nach dem Passieren der Kühlsteine ab.

Zu einem früheren Zeitpunkt hatte Schauberger eine ähnliche Methode entwickelt. Dreieckige Bremswehren, die gegen das Ufer hochgezogen sind und die gegen die Richtung des Wasserlaufes eine Hohlkehle aufweisen, bewirken, dass das Wasser in die Höhe geschleudert wird und so den grössten Teil seiner Energie verliert und grosse Felsstücke nicht mehr fortbewegen kann. Ausserdem bewirkten diese Bremswehren eine Verrückung des Stromstriches zur Strommitte hin. Unterspülungen und Zerstörungen des Ufers werden so verhindert. Er hatte erkannt, dass sich ein Fluss in abwechselnden Kurven von links nach rechts bewegen muss. Dies führe zu einem starken "Aufbauenergiewachstum" und Freiwerden von "Fruchtstoffen" : der Bildung von Orgonenergie.

Um die Qualität des Trinkwassers zu verbessern entwickelte Schauberger spezielle Rohrleitungen. In diesen Doppeldrallrohren, für die er 1931, 1932 und 1951 Patente eingab, verwendete er Leitflächen, die mit drallartig verlaufenden Nuten versehen waren. Das Wasser wird dadurch zur Rohrmitte gedrängt und zeitgleich in Drehung versetzt:

Die in einem Doppeldrallrohr geführten Wassermassen bewegen sich durch das innere Schaufelsystem derart, dass der Wasserfaden an den Randzonen eine Bahn beschreibt, die einer inneren Schraubenbewegung entspricht. Durch diese Anordnung treten gleichzeitig Zentrifugal- und Zentripetalkräfte auf, die Körper, die schwerer als Wasser sind, mittig führen und leichtere als Wasser gegen die Randzone abdrängen. Die Wassermassen, die sich an den Schaufelwandungen reiben, werden schwach erwärmt und es kommt am inneren Umfang des Rohres zu einer Abspaltung von Sauerstoff und nachfolgend zu einer Anreicherung von Sauerstoff an der Randzone. Mit dem zerstreuten Sauerstoff werden auch alle Bakterien an die Randzone abwandern, weil sie in der Mitte nicht die geeigneten Lebensbedingungen vorfinden. Mit den Bakterien gehen auch alle das Wasser verunreinigenden Partikelchen gegen die Peripherie des Rohres ab, sodass das Wasser auch mühelos von suspendierten Anteilen gereinigt werden kann. Die mit ihrem Sauerstoffbedürfnis abgewanderten Bakterien an den Randzonen, werden dort nach einer gewissen Laufzeit vom von aussen ganz abgeschlossenen Wasser von einer gewissen Sauerstoffkonzentration überrascht. Vorteilhafterweise werden hier die gegen Sauerstoffüberschuss empfindlichen pathogenen Bakterien vernichtet, und die nicht pathogenen Bakterien, die für die menschliche Gesundheit nicht schädlich und vielfach sogar zuträglich sind, teilweise erhalten. Mit der Abspaltung des im Wasser enthaltenen absorbierten Sauerstoffs von den Kohle-Stoffen tritt ein Voreilen des inneren Wasserkerns ein, der eine Schraubenbewegung beschreibt, da das Wasser durch die Abspaltung des Sauerstoffes den Kohle-Stoffteilchen "physikalisch entspannt" wird. Es kommt zu einer mechanischen Beschleunigung und damit zu einer Selbstreinigung und energetischen Aufladung der mittig eilenden Wassermassen. Die Aufladung führt wieder zu Ausgleichsvorgängen zwischen den zentrisch eilenden schweren Körpern und dem energiereichen Wasser. Bei Abkühlung trennen sich feste Stoffanteile ab, und werden abermals an die Randzone geführt, gleichen sich dort mit dem Sauerstoff aus und vereinen sich in Form von Energien wieder mit dem mittig eilenden Wasser. Die Stoffteilchen, die den Weg zur Mitte nicht finden, werden durch den mechanischen Druck im Rohr an die Rohrwandung gepresst, und treten dort mit den vom Holz aufgebauten Grundstoffen in Ausgleich. Sie verstopfen die Poren des Holzes und es wird auf diese Weise widerstandsfähiger wie etwa Eisen.

In so einem Doppeldrallrohr können grössere Wassermassen befördert werden als in einem gewöhnlichen glattwandigen Rohr. Nicht nur dies, es kommt zu einer weitgehenden Selbstreinigung und Selbstentkeimung des Wassers, wobei das Wasser durch die kontinuierliche Energieaufladung auf dem Weg qualitativ immer besser wird. Ursache: Mit der Beschleunigung erfolgt gleichzeitig eine Abkühlung der mittigen Wassermassen, wodurch es in der die niedersten Temperaturen aufweisenden Wasserachse zu einer Konzentration der Kohle-Stoffgase kommt, die zur Randzone des Rohres hin abnimmt. Zum anderen konzentriert sich an der Randzone der Sauerstoff, dessen höchste Aggressivität an der erwärmten Wandung auftritt. Wechselbeziehungen vom Rand hin zum Innern und das Holz aufwertende Ausgleichsvorgänge treten auf. Mit der Zeit tritt schliesslich ein gewisser Gleichgewichtszustand ein und damit die Beendigung dieser Vorgänge. Also: Das Wasser ist reif und gegen schädliche Ausseneinflüsse beinahe unempfindlich geworden, das Holz selbst wird immun gegen äussere Einflüsse. Diese Drallrohre transportieren in der Mitte auch Körper, die schwerer als Wasser sind und veredeln gleichzeitig das Fördergut. Minderwertige Öle werden zum Beispiel besser in so einem Drallrohr. Auf solche Art und Weise transportierte Eisenerze liefern nach der Verhüttung ein hochwertigeres Eisen, weil auf dem Transport der Sauerstoff des Erzes zur Bildung neuer Kohle-Stoffe verbraucht wurde, die dann zum stofflich höheren Aufbau der Kohle-Stoffsubstanz "Eisen" beitragen.

Schauberger entwickelte auch spiralförmige Rohre, welche die Form eines Kudu-Hornes haben. Sie erzeugen eine spiralige Wasserbewegung und eine starke Turbulenz oder Verwirbelung des Wassers. Hier werden mehr weiche und harte Elektronen an die Rohrwand abgegeben und es kommt bei höheren Durchflussgeschwindigkeiten, stärkeren Verwirbelungen sogar so weit, dass die Reibung auf Null reduziert wird, teilweise sogar negative Reibungswerte erreicht werden. Lichterscheinungen um die Spiralröhre stammen vom Zerfall der weniger stabilen weichen Elektronen in Photonen zu Lichtteilchen: Licht. Die verschiedenen Röhren verbessern die Wasserqualität und bewirken, dass keine Ablagerungen mehr stattfinden, da die weichen Elektronen in die Verschmutzungen eindringen und sie in unschädliche Substanzen umwandeln. Restliches wird dematerialisiert. Durch die Verwirbelung des Wassers werden weiche Elektronen frei, was auch zu Levitationserscheinungen führt.

1929 meldete Schauberger ein Patent für ein "Künstliches Gerinne zum Schwemmen von Holz und dergleichen" an. Seine Kleinwasserstrassen konnten die hochwertige Aufgabe verrichten, das aus dem Wasserproduzenten Wald kommende Blut der Erde speziell zu verdichten, es nicht nur schlepp -und tragfähig zu machen, sondern auch auf seinem naturrichtigen Entwicklungsweg zu veredeln und als relativ höchstwertiges Wasser und Träger bester Aufbauenergien ins Tal der Landwirtschaftsgebiete zu leiten. Durch die zykloiden Raumspiralkurven wird ein höchstwertiges oder spezifisch schweres Wasser geschaffen. Das Geheimnis ist, dass spiralförmig zugeführtes Wasser zu einer Verwirbelung und zur Freisetzung von Orgonenergie oder weichen Elektronen führt, wodurch es aufgrund der nagativen Aufladung der Schwemmgüter zu einer Levitation kommt. Das archimedische Gesetz, das besagt, dass Körper, die ein höheres bestimmtes Gewicht als Wasser haben, untergehen, ist somit ausgeschaltet. Das berühmte "tragende Wasser" bringt durch die Levitationskräfte Baumstämme förmlich zum schweben.

Für die Landwirtschaft entwickelte Schauberger eine Düngemethode, die er Regenwürmersanatorium nannte. Es handelt sich um einen Komposthaufen, in dem keine Verwesungsvorgänge, sondern nur Verrottungsvorgänge stattfinden. De daraus gewonnene Dünger führt zu einer 30%igen Ertragssteigerung. Wo frische Abfallstoffe verrotten und kalte Gärunsprozesse den Wiederaufbau einleiten, entstehen keine Fäulnisprodukte und keine pathogenen Bakterien, sondern das, was man die Gesundheitserreger nennen könnte: Unter einem in der Nähe des Feldes stehenden, möglichst breitkronigen Tief- oder Herzwurzler - am besten ein Obstbaum - wird im Schattenbereich der Krone eine halbkreisförmige Grube so angelegt, dass die Baumwurzeln nicht beschädigt werden. Der Baumstamm wird mit Papier, Rinde und anderem vor einer direkten Verbindung mit der Komposterde geschützt, wodurch nach dem Verwesen infolge der an dieser Stelle unvermeidlichen Lichteinflüsse, aus dieser Schutzhülle ein diffuser Luftschacht entsteht. dann wird eine zweispannhohe Schicht von 40-50cm frischgemähtes Gras mit möglichst unterschiedlichen Abfallstoffen aller Art, wie zum Beispiel Kartoffelschalen, Obstschalen usw. in möglichst frischem oder lufttrockenen Zustande unter Beimischung von Fruchstengeln zerhackt. es folgen dann noch Beimengungen von Blättern oder Stroh, die von Edelfruchtkörpern stammen, die man gezogen hat und später wieder ziehen will. Damit ist ein Fruchtwechsel auf dem Felde notwendig, weil es immerhin längere Zeit dauert, bis der Umbau im Boden erfolgt. Dann wird noch Kupfer- und Zinkstaub, Salz und ganz geringe Mengen von Rohrzucker zugegeben.
Als nächstes wird das ganze in der Grube festgestampft, mit einer Schicht Erde versehen und wasserdicht abgedeckt, um das Eindringen von Regenwasser zu verhindern. Nun wird der Komposthaufen solange sich selbst überlassen, bis wieder frische Abfallstoffe anfallen, die wieder mit frischem Gras und sonstigen Ueberresten von Feldfruchtkörpern vermischt, die neue Auflage ergeben. Darauf kommt wieder eine spannhohe etwa 20cm Erdschicht, die mit möglichst fremdem Kieselsand einkörnig am besten aus einem Bachbett vermischt wird. So folgt Schicht um Schicht, wenn sich in der Zwischenzeit die Auflagen etwas gesetzt haben. Je höher der Haufen, umso kleiner wird der Radius, sodass zum Schluss ein eiförmiger Komposthaufenkörper als Protoplasma naturrichtiger Spannungsform entsteht. Dann wird das Luftloch oben mit abgefallenem Laube leicht verstopft, das Ganze mit der Schaufelbreitseite glattgeklopft, damit der vom Baum fallende Regenstaub nur über die Oberfläche streichen und die nun wichtige Oberflächenspannung aufbauen kann. Nach dem Blattabfall der Bäume wird der ganze Eikörper mit diesem zugedeckt, weil nun der Komposthaufen warm zu werden beginnt. Es ist ein Zeichen, dass der winterliche Stoffwechsel eingesetzt hat. War den Sommer über dieser Haufen ein kühles Sanatorium für die Kleinhöhlentiere, die Erde besonders liebt und die in diesem Sanatorium besonders üppig gediehen und sich unheimlich vermehrten, so beginnt mit dem Stoffwechsel ein grosses Regenwurmsterben. Das Gewicht der Regenwürmerleichen beträgt in einen 3 Meter breiten und 5 Meter hohen Edelkomposthaufen ungefähr eine halbe Tonne und darüber, die nun unter dem neuen Stoffwechseleinfluss zerfallen. Vor ihrem Ableben verteilen sich die Luftsauerstoff suchenden Tiere im ganzen Komposthaufen, so dass eine gute Vermischung erfolgt. Im Spätwinter, wenn es draussen schon ab und zu warm zu werden beginnt, wenn schlecht gelegte Wasserleitungsrohre gesprengt werden, wird der Boden plötzlich kalt. Das ist der Zeitpunkt, in dem der eigentliche Aufbau beginnt, das heisst, die verflüssigten Regenwürmerleichen, zum Teil in ätherische Öle umgewandelt werden, aus denen im weiteren Verlauf die aufbauenden Bodenenergien entstehen, die der fettwerdende Boden bindet. Zeigt das Thermometer +4 Grad an, dann blüht der Komposthaufen. Diese Blütezeit ist nach etwa ein bis zwei Wochen vorüber. Dann ist der Aufbau fertig und der Komposthaufen ist gar. Er ist vollkommen bakterienfrei, weil sich alles in bakteriophage Edelwerte in latenter Übergangszustandsform um -und aufgebaut hat. Der ganze Nährboden ist mit Edelkeimstoffen gespickt. Es handelt sich bei diesen Edelkeimstoffen um Orgonenergie.

Schauberger erwähnt auch in seinen Forschungen die faszinierende Methode des Thing-Bau's. Die alten noch erdgebundenen Bauern verstanden es, dem ins kühle Erddunkel einzubettende die richtigen Fortentwicklungsvoraussetzungen zu geben, damit sich das Ent-wicklungsältere zu einer hochwertigen Bar-Rune ent-falten kann, und die dazu notwendigen Kon-zentrationskräfte bekommt, die der heutige Bauer durch natur-unrichtige Bodenbearbeitungsgeräte und nicht zuletzt durch sogenannte Kunstdünger-methoden zerstört. Das Wappen des Thing-Bauern war eine Ei-form, an deren unteren Breitseite drei Thinghügel sind, aus denen drei Ähren spriessen, die von einem Sternenhimmel, der sich domartig über die erwähnte Gebärform wölbt beeinflusst werden. Die praktische Durchführung sieht so aus: Man wählt einen nicht zu sonnigen Platz, der am besten von umstehenden Bäumen beschattet wird. Dort gräbt man ein muldenförmiges Loch. in dessen Mitte setzt man einen pentagrammförmigen Natursteinhügel, unter dem sich auch Steine befinden sollten, die einen goldig,gelben Lichtschein erzeugen, wenn man sie unter Wasser reibt. Dieser Steinhügel wird, wenn möglich mit einer etwa 5 Finger starken Grasschichte gut zusammengepresst. Darüber kommt nun Erde, mit gut gehämmerten negativ gespannten Kupferdrähten ähnlich wie Zement mit Sand, Holzasche, Strassenabraum, etwas Sägespänen, Spuren von Kupfer und Zinn... Da Selbstformung und Legierungsfeinheiten zu berücksichtigen sind, gemischt wird. Die Thing-form ist ein ei-förmiger Aufbau, mit breiter Basis, da durch notwendige Nachhäufelungsmassnahmen, der Gefällswinkel nicht zu steil - nicht über 45 Grad darf. In diesen Erdhügel, der an der Basis so geformt ist, dass überflüssiges Regenwasser abfliessen kann, weil sonst Fäuleerscheinungen auftreten, auch Übersäuerungen eintreten würden, wenn Wasser stagniert, sind - gut handbreite - Stufen in die z.b möglichst vielaugige erb-gesunde Kartoffeln eingedrückt werden. Abstand ca. 30cm. Vom Kartoffelkäfer befallene Kartoffeln und deren Samen dürfen nicht verwendet werden. Die sorgsam gelegten Kartoffeln werden nun wieder so mit Erde bedeckt, dass ein wieder stufenloser Erdkegel entsteht, der, der Regenfälle wegen mit der Kupferschaufel, nicht Eisengeräten, leicht geschlagen und fest gemacht wird. Treiben die Kartoffeln, so sind die etwa fingerlangen Triebe bis zu ihren Spitzen mit Erde einzuhüllen, - um die Wurzelgebilde zu verstärken und den Abstand zur Atmosphäre zu vergrössern. Sind die Triebspitzen neuerdings etwa fingerlang gewachsen, dann erfolgt neuerliche Bedeckung mit Erde. Das stark wuchernde Kartoffelkraut muss sich als Vegetations-schutz zwischen Erde und Himmel legen, so dass kein direkter Sonnen-einfluss möglich ist. So entstehen starke Diffusionsstoff-Feinstoff-Einflüsse in der eigentlichen Fruchstoff-Wurzel-zone, wo sich dank Kupfer-ionen die entwicklungswichtigen Emulsionseinflüsse innig vermählen, wodurch erst das mediale - Nährstoffgemisch - entsteht, dessen edelste Überwerte die Pflanze im - Diffusions-weg aufnimmt. Durch diese Anbaumethode, die zu einer starken Anreicherung des Bodens mit Orgonenergie, also raum- und gestaltlosen Fettbeständen führt, kann ein 30-40facher Samenertrag erzielt werden, im Gegensatz zu der heute üblichen 6-8fachen Vermehrung. Dies bedeutet, dass aus jeder Saatkartoffel 7-9kg gesunde Kartoffeln gezogen werden können, wodurch sich mit einem mittelgrossen Hügel mit einer Höhe von 1,5m und einem Durchmesser von 2m ungefähr 300kg ergeben. Und dies darf man schon als sagenhaften Ernteertrag bezeichnen, wenn man den kleinen Raum und die Qualität in Betracht zieht.

Neben dem uralten Thing-Bau erwähnt Schauberger noch den alten Brauch des Sonnenpflügens und des Tonsingens, die von den Bauern bis Ende des letzten Jahrhunderts gepflegt wurden. Mit dem Sonnenpflügen ist ein möglichst wellenlinienförmiges, zum täglichen Sonnengang gerichtetes Furchenziehen zu verstehen. Hier wird eine sehr günstige Normalwinkelstrahlung der be-fruchtenden Sonnenstrahlen, und ein ständig wechselndes Schattenbild und so eine tunlichste Verhinderung von direkt einfallenden Sonnenstrahlen, eine diffuse Dauerbestrahlung bei gleichzeitig günstiger Normalwindrichtung - eine gute Wurzelreizung - erreicht. Der Ertragsunterschied zur winkelunrichtigen Pflugfurchenziehung ist geradezu auffallend.
Beim Tonsingen wird einfach Lehm oder Ton in ein Wasserfass geworfen, und mit einem grossen Löffel umgerührt und dazu gesungen. Schauberger erfuhr in Besuchen bei Bauern nach und nach den Zweck der Übung. Ton in abkühlendem Wasser mit ausgeatmeter Kohlensäure, die das anziehende Wasser binden, gut verrührt, ergibt eine naturale Spannung... Das Wasser mit der neutralen Spannung wird nach dem Eggen mit Palmbuschen auf das besäte Feld gesprengt. Wenn dann das Wasser verdunstet, bleiben ungemein fein zerteilte Kristallchen als negativ geladene Trägerstoffzentren zurück, die Strahlen von allen Seiten her anziehen und umgekehrt auch nach allen Seiten Strahlen abgeben. Zwischen Geo -und Atmosphäre bildet sich ein ungemein feinmaschiges und hautartiges - violettschimmerndes - Netz, das nur Höchstwertiges ein -und austreten lässt. Dieses Jungfernhäutchen- wie der naturnahe Bauer diesen ungemein zarten und feinporösen - sich selbst ausbildenden Überzug nannte, ermöglicht eine derart hochwertige Ein -und Ausatmung, dass solche Böden selbst in trockenster Jahreszeit feucht und kühl bleiben. Womit auch die, die Geo -und Atmosphäre begrenzende Keimzone der Erde stets nahe beim Antinormalietemperaturpunkt +4 Grad, bei der Fruchtstoffgebilde die höchste Spannkraft, Befruchtungsstoffe ihre relativ tiefste Passivität fast andauernd erhalten. Der Mehrertrag dieser einfachen Pflege der Hautatmung der Erde beträgt ca. 30% gegenüber Böden, auf denen die Atempflege unberücksichtigt bleibt.

Schauberger erfand einen Kupferpflug, bei dem es sofort zu einer Abstrahlung positiven Ods kommt. Je rascher dieser leichtgängige, weil fast reibungslos durch den Boden gehende Biopflug geführt wird, umso weiter ausstrahlende Edelstoffkonzentrationen durchdringen die umliegenden Grundwassermassen, welche in sich die sogenannten Vitaminmoleküle als Edelstoffkonzentrate tragen. Durch diesen Pflug wird eine Ertragssteigerung von bis zu 60% erreicht, da Schauberger festgestellt hatte, dass Kupfer wasseraufbauend wirkt. Ausserdem kann man sich die Schädlingsbekämpfung sparen, da der Boden mit Orgonenergie aufgeladen wird und, wie Schauberger sagte, Parasiten nur in krebskranken Böden gedeihen können. Die wirksamen Flächen der durch das Erdreich bewegten Teile sollen aus Kupfer oder einer Kupferlegierung bestehen. In seinem Patent von 1950 beschreibt er, dass der Pflug das Erdreich glatt durchschneidet, es entsteht daher keine wesentliche Reibung zwischen ihm und dem Erdreich.
Sein Sohn Walter Schauberger erhielt im Jahr 1957 ein weiteres Patent auf ein Bodenbearbeitungsgerät. Diese Erfindung sieht vor, die Oberfläche solcher Geräte mit Spurenelementen zu versetzen, die bei der Bodenbearbeitung langsam an den Boden abgegeben werden. Es ergeben sich weitgehende Möglichkeiten, die kranken Böden zu verbessern, die Bodenfruchtbarkeit günstig zu beeinflussen, die Erträge sowohl nach Menge als auch nach Güte zu steigern und über den Umweg der Ernährung auch positive Wirkungen auf Tier und Mensch auszulösen. Schauberger verbesserte diesen Pflug noch weiter und entwickelte 1948 einen spiralförmigen Pflug, der eine Pflugschar aus Phosphorbronze aufwies, seine Form bewirkte eine erhebliche Verringerung der Bodenreibung, wodurch der Boden beim Pflügen geschont wurde.

Galvanische Bodenelemente, die er einfach in den Boden vergrub, führen zur Aufladung des umliegenden Bodens mit Orgonenergie, mit "Geil -und Triebwillensstoffen", wie der Erfinder sagte. Das Grundwasser ist der eigentliche Bodenakkumulator und Transformator, der regelbar ist und beliebig gespannt werden kann. Um diesen Bodenakkumulator in einer ständigen Überspannung zu halten, dient die Anlage von galvanischen Bodenelementen, welche ihre Strahlungsprodukte in radialer Richtung absenden und so eine künstliche Keimzone schaffen, die eine Temperatur von 4 Grad aufweist. Solch ein Bodenelement ist wie eine Anode wirksam, denn es strahlt über den Samen und die Pflanzen lotrecht ab, eilt den einfallenden kosmischen Strahlen entgegen, um in der Kreuzung die materielle Substanz aufzubauen, die wir dann das Wachstum nennen. Die Aufgabe des naturnahen Bauern ist nichts anderes, als in einer bestimmten Zone der Erde einen überstarken Hingebungswillen zu erzeugen - sie " geil " zu gestalten, was leicht zu erreichen ist, wenn in die Erde solche Krafterzeuger eingebaut werden, wie wir sie schon bei den Wüstenvölkern sahen. Die Behälter werden mit bestimmten Metallen und Mineralien beschickt und dann mit Regenwasser gefüllt. Die Elemente sind beliebig spannbar und der Nachschub von Triebkräften ist nahezu unbegrenzt. Ebenso ist die Reichweite der Spannung beliebig einstellbar. Deshalb genügen schon wenige Elemente, um quadratkilometerweit den Boden mit Geil -und Triebwillensstoffen zu beschicken.
Die Bodenelemente sind eine Art Repulsator. Ein Gefäss mit einem motorgetriebenen Rotor aus versilbertem Kupfer. Der Behälter wird zu einem Drittel mit allem möglichen frischen Abfall gefüllt, der fein zerrieben werden sollte. Feine Kupfer -und Zinkspäne, Silizium, Lehm, Gold und Silber werden zugegeben. Das gut gegen Wärme und Licht geschützte Gefäss wird mit Regenwasser aufgefüllt, das längere Zeit der Sonne ausgesetzt gewesen sein sollte. Gegen Abend wird der Motor angeworfen, wodurch der ganze Abfall sauber durchmischt und verwirbelt wird. Nach zwei bis drei Tagen entsteht ein kristallklares Wasser, das eine Temperatur von 4 Grad hat. Das Wasser wird dann als Dünger am Abend über die Felder gesprüht, und zwar mit der üblichen Folge: Steigerung des Bodenertrags und vor allem der Qualität.

Schaubergers Wasseraufbereitungsgerät für " levitiertes Wasser " ist das einzige Gerät, das patentiert wurde und deswegen Details bekannt sind. Bei dem vorgegebenen Verfahren geht es darum, ein Wasser herzustellen, das die Kohlensäure nicht bloss in freier Form angereichert hat, sondern in gebundener Form enthält und das in jeder Beziehung einem guten Hochquellwasser gleichkommt, wobei sich das Verfahren so weit wie möglich den Vorgängen in der Natur anpasst. Das Gerät ist folgendermassen aufgebaut:
Zuerst wird mit Quecksilberdampf sterilisiertes Wasser mit einer Salzlösung, die aus einem Gefäss mit Rührwerk zugegeben wird, vermischt, und zwar dadurch, dass diese tropfenweise unter Druck zugesetzt wird. Das Gemisch wird dann in eine Zerstäubungsanlage geleitet, wo es aus den Lückchen des Rohres nach dem Gefässinnern spritzt, während das vorher schon zubereitete Kohlensäurewasser aus dem Zerstäuberrohr nach aussen zerstäubt wird. Der Tropfregen der beiden Wässer fällt dann nach unten ab und mengt sich auf dem Wege tropfenweise, wie sich auch in der Natur jeder einzelne Tropfen auf seinem Wege in der Erde erst Salze löst und Gase aufnimmt. Dieses Wassergemenge fliesst nun durch die Glastulpenanlage, wobei es immer in den äusseren Glastulpen hochsteigt, dann in den inneren Glastulpen niedersteigen muss, um durch das innerste Steigrohr in die nächste, äussere Tulpe zu gelangen. Das Wasser beschreibt dabei also einen mäanderförmigen Weg zu dem im nachfolgenden beschriebenen Zwecke: Das Gas, also vornehmlich die Kohlensäure, sammelt sich immer im oberen Teile der Tulpen und wird dann, bis der Druck entsprechend angewachsen ist, durch die Schlauchwege, in denen ganz feinste Düsen eingebaut sind, immer wieder in den Weg des Wasser injiziert, so dass jene Kohlensäure, die nicht schon früher gebunden war, später gezwungen wird, sich an das Wasser zu binden. Auf der Achse dieses Apparaturbestandteiles sind in alternierender Folge Gold -und Silberlamellen voneinander isoliert befestigt. Zwischen den beiden Metallen besteht ein gewisses Potential, das zur schwachen Ionisation des Wasser Anlass gibt. Danach wird das Wasser in den Hauptmischer geleitet, der aus einem nach aussen wärmeisolierten Metallgefäss besteht. Hier ist ein Schneckengang mit Kühlschlangen eingebaut, der das Wasser von 17 Grad auf 4 Grad langsam abkühlt, was von erheblicher Bedeutung ist, da die Kohlensäure und selbstverständlich auch die Orgonenergie bei dieser Temperatur erheblich besser gebunden wird. Vor Verlassen des Gefässes muss das Wasser abermals an den Gold und -und Silberlamellen vorbei und gelangt schliesslich in den Vorratsbehälter, der in zwei Kammern geteilt ist. Erst das aus Bereich G überfliessende Wasser gelangt in die Kammer, und zwar aus folgenden Gründen: Bei der Behandlung des Wassers auf die geschilderte Weise treten gewisse nachläufige Reaktionen auf. Erst nach deren Beendigung ist das Wasser als vollständig trinkreif zu bezeichnen. Auch ist es notwendig, dass der Vorgang bei völligem Lichtabschluss vor sich geht, da Versuche erwiesen haben, dass der gleiche Veredelungsvorgang bei Lichteinfluss weniger gutes Wasser liefert.

Später entwickelte Schauberger ein weiteres Verfahren zur Herstellung von ' Edelwasser ' : einen sogenannten Repulsator. Ein eiförmiges Gefäss, das zuerst mit Quellwasser gefüllt wird. Dann werden zwei dunkle Flaschen je zur Hälfte mit dem gleichen Wasser gefüllt, in eine der beiden eine bestimmte Menge Kalzium, in die andere drei Mineralstoffe gegeben. Sie werden gründlich geschüttelt, und der Inhalt dann in das Eigefäss geschüttet, das mit Kalzium versetzte Wasser wird zuletzt zugesetzt. Als nächstes wird am besten durch eine Vakuumpumpe Kohlensäure eingedrückt. Danach das Gefäss geschlossen und ein im Gefässinnern angebrachter Rotor bei 300 U/min drei Viertel Stunden lang laufen gelassen, wobei das Vakuum langsam gesteigert wird, bis ca. 0,8 bis 0,96 atü erreicht sind. Die Aussentemperatur sollte im Regenerierungsprozess mindestens 3 Grad sein... Das Nachgären erfordert einen Zeitaufwand von ca. 24 Stunden, entweder im Ei oder in sauberen Glasgefässen, ohne Licht- und Wärmeeinfluss...
Nur kleine Mengen trinken, zweckmässigerweise bis +7 Grad. Bei 9 Grad setzt bereits Zerfall ein, daher bei Transport das Wasser unbedingt in Thermosflaschen aufbewahren, damit sich die Temperatur nicht über +7 Grad erhöht. Das Trinken dieses Wassers bewirkt starke Ausscheidungen, da alle Schlacken aus dem Körper abgehen. Der Appetit wird sehr stark angeregt. Da Diamagnetismus sich nach 24 Stunden verflüchtigt, nimmt die Heilwirkung ab.
die Heilwirkung kommt durch die Orgonenergie, die Verwirbelungs -und Spiralbewegungen zustande. Dies wird durch den Rotor und das eiförmige Gefäss erreicht, wodurch ein " organisches Vakuum " als Orgonenergievakuum erzeugt wird, das zum Einströmen von grösseren Mengen von Orgonenergie aus der Umgebung führt, die sich hierdurch an Wasser bindet. Gutes Wetter wirkt sich gut auf die Menge an weichen Elektronen und Orgonenergie aus, wodurch der Prozess schneller verläuft.

Mit der Repulsine hat der Erfinder ein weiteres Wasseraufbereitungsgerät entwickelt, das allerdings gegenüber den Vorgängermodellen verbessert wurde. Sie hatte einen Durchmesser von ca. 30cm und eine Höhe von 50cm. Im Gegensatz zum Repulsator handelt es sich hier um kein hermetisch abgeschlossenes eiförmiges Gefäss, sondern um ein kontinuierlich arbeitendes Gerät, das ständig mit Orgonenergie geladenes Wasser liefert. Ein anderer Unterschied besteht in der Form des Propellers. Zwei hohle, halbkreisförmige und gewundene Rotoren, deren Form anscheinand schon der Form des Hornes einer Kudu-Antilope nachgeahmt ist. Der obere Teil des Behälters ist zweischalig aufgebaut. In den Zwischenraum wird das unbehandelte Wasser, das mit Salzen versetzt ist, zugeführt. Für die Zufuhr von Kohlendioxid ist ein zweiter Zulauf vorgesehen. Das Wasser strömt dann nach unten und tritt dort in den Rotor ein, wodurch es wie üblich verwirbelt, abgekühlt und mit Orgonenergie geladen wird, da es einer stark pulsierenden Zentrifugalkraft ausgesetzt wird. Durch die Drehung des Rotors, der aus versilbertem Kupfer hergestellt ist, wird wie in allen Implosionsmaschinen auch hier ein Orgonenergievakuum erzeugt, in das von aussen Orgonenergie einströmt und das Wasser sehr stark auflädt. Hierdurch werden das Kohlendioxid und die zugegebenen Salze innigst an das Wasser gebunden.
Das Wasser wird dann nach oben gedrückt, von dort nach unten in den Gasabscheider, von wo es nach oben in das Steigrohr levitiert, wie eine richtige Hochquelle. Das Steigrohr ist wie das Doppeldrallrohr aufgebaut, was die Orgonkonzentration noch steigert.

Die Forellenturbine ist eine Entwicklung, die Schauberger während des 2. Weltkrieges machte. Man stelle sich einen Forellenkopf vor, der in seinem Rachen einen besonders legierten und geformten fruchtstofftempelartigen Körper hat, der sich mit dem Forellenkopf durch besondere Kiemensysteme - besondere Schaufel-formen hochtourig dreht. Der Rumpf der Forellenturbine hat - wie die Forelle - Stromlinienform, die jedoch nur untergeordnete Bedeutung hat und nur dazu dient, die Forellenturbine wie eine natürliche Forelle im reissenden Wasser schwebend zu erhalten. - und gut verankert sein muss, dass sie nicht pfeilschnell stromaufwärts schiesst, wenn sie auf Touren geht. - Statt einer bio-magnetischen Aufbaustrom erzeugenden Maschine zu einem idealen Unterseebootantrieb wird und, wenn sie sich über Wasser steuert, zur Repulsine wird und mit geschossartiger Geschwindigkeit zum Teufel geht. Der innere Vorgang: Durch einströmendes Wasser wird der durch eine ruhige Aussenwand geschützten Innenkopf um seine eigenen Achse gedreht und dreht einen gewöhnlichen Dynamo mit, der jedoch erst eingeschaltet wird, wenn eine entsprechende Tourenzahl entsprechende Betriebsstoffwassermassen einsaugt, also entsprechende Mengen von bakteriophagen Grenzwertstoffen in das Turbineninnere gelangen. Denn die Wasser-gewichtskräfte werden in der Forellenturbine nur als Impulskräfte - rasch wirkende Anstosskräfte - verwendet. Die durchströmenden Wassermassen werden ähnlich einer Dynamowicklung um den in der Achsmitte stehenden, sich nur an sich drehenden Rotor besonderer Legierungsart geführt. Um diese Spindel kreisen - an sich und in sich gedreht - die einen sehr langen Entwicklungsweg zurücklegenden Wassermassen, deren Inhaltsstoffe mit im Quadrat zur Geschwindigkeit sich aufsteigernden Gleidruckkräften an den sich auch nur an sich drehenden besonders legierten Wandungen restlos zerrieben werden.
Durch diese besondere Führungsform der Durchflussmassen entsteht der bio-magnetische Aufstrom, der die Eigenschaft hat, sich wie ein Zyklon in auflaufender Spiralform stromaufwärts zu bewegen. Dieser Drehstrom entwickelt eine enorme Geschwindigkeit, die durch besonders geformten und legierten, sich nur an sich drehenden - achsialen - Spindelkörpern gebremst wird und daher diesen zusätzlich dreht, wodurch wieder mehr Betriebsstoffe und Inhaltsstoffe eingesaugt und zerrieben werden, also wieder ein stärker und rascher abgehender Drehstrom und dadurch wieder eine erhöhte Tourenzahl entsteht, die vermehrte Ein-laufwassermassen beschleunigt und deren Impulsanstösse steigert, wodurch abermals stärkere und raschere Drehstrommengen entstehen. Ist die genügende Betriebswassermenge und die eigentliche Antriebstoffmenge im Durchlauf, dann wird der sich sonst uferlos fortsetzende Kraftstromaufbau durch die Einschaltung des Analysenstromerzeugers gebremst, also der stationäre Leistungszustand hergestellt und die Forellenturbine leistet nun die gewünschte Analysenstrommenge. Soll dieselbe Turbine mehr Analysenstrom erzeugen, dann schaltet man kurze Zeit den Analysenstromerzeuger aus, worauf die Tourenzahl und damit die einlaufende Wassermenge und damit der Impulsdruck und die eigentliche Betriebstoffmasse, die Grenzwertbestände im rascher durchgehenden Wasser steigt - daher wieder ein stärkerer bio-magnetischer Drehstrom entsteht und daher stärker gebremst werden muss, also wieder mehr Analysenstrom entsteht. Ein und dieselbe Forellenturbine leistet variable gewöhnliche Drehstromkräfte analysierender Zustandsart als Nebenprodukt. Denn zur eigentlichen Hochleistungskrafterzeugung benützt man Repulsinen, die Inhaltsstoffe der Luft benützen, die höher entwickelt unverhältnismässig höhere Leistungskräfte erzeugen. Die Forellenturbinen haben also nur den Zweck, das Wasser und den umliegenden Boden zu verbessern und müssen, um deren Flussgeschwindigkeit konstant zu erhalten irgendwie gebremst werden, was am besten durch die Analysenstromerzeugung geschieht. Ist zu wenig Betriebswasser vorhanden, dann baut man ins Zulaufrohr Injektoren ein, die sich das notwendige Zusatzwasser - ähnlich Wasserstrahlpumpen aus der Tiefe holen.

Das Heimkraftwerk ist eine weitere verbesserte Form der Repulsine oder des Repulsators. Der Hauptunterschied zur Repulsine ist, dass dieses Gerät speziell für die Energieerzeugung gebaut wurde, also kein reines Wasserveredelungsgerät mehr ist wie die vorgenannten Apparate. Der Rotor ist wesentlich anders aufgebaut, um stärkere Wirkungen und eine Autorotation zu erzeugen. Das Heimkraftwerk, das eine Sogturbine ist, unterscheidet sich von der Druckturbine wie Tag und Nacht. Beide Maschinen sind Reaktoren oder Geräte, die Reaktionskräfte auslösen. Die Sogturbine ist wassererzeugend, während die Druckturbine wasservernichtend ist.
Die Druckturbine verwertet Wassergewichtskräfte. Diese Turbine ist um so leistungsfähiger als der Gefällsdruck des Wassers oder Dampfes wirkt. Die Sogturbine benötigt kein Druckgefälle und kann daher in ruhig stehendes Wasser eingebaut werden. Sie erspart also in erster Linie die kostspieligen Druckleitungen, weil sie sich ihr Betriebswasser selbst hochsaugt. Dazu muss sie zunächst mit herkömmlichen Antriebsarten in Bewegung versetzt werden. Je hochtouriger der Anlassermotor ist, umso mehr Betriebswasser wird hochgeschraubt und umso wirksamer wird die Leistungskraft der Maschine. Das eingesaugte Wasser wird mechanisch und physikalisch verdichtet. Die Rotation der vielen Wendelrohre erzeugt eine längsachsige Fliehkraft, die sich in einer aufbauenden Reaktionskraft äussert. Von der Anlassgeschwindigkeit, welche die Betriebswassermassen hochsaugt, verdichtet und beschleunigt, hängt die Erzeugung der reaktiven Rotationskraft und damit die Leistungskraft der Sogturbine ab. Sie kann nach Belieben reguliert werden, je nachdem der Anlassmotor eingestellt ist. Dieser Anlassmotor gibt lediglich den Impuls für die widerstandslose Beschleunigung der Rotation ab... Sogturbinen sind gleichzeitig Maschinen zur Wasserveredelung, mit denen man verseuchte Süsswassermassen wieder reaktivieren kann, oder auch Meerwasser in hochquellartige Trink - und Nutzwässer rückverwandeln kann. Die Leistungskraft der Sogturbinen ist etwa neunmal grösser als die der Druckturbine, da in ihrem Rohrsystem kein Widerstand entsteht. Damit ist jede Konkurrenz seitens der Druckturbinenindustrie ausgeschaltet.

Schauberger liess 1940 von der Wiener Firma Kertl das erste Modell seiner Flugscheibe herstellen. Es hatte einen Durchmesser von ca. 60cm und wog ungefähr 40kg. Als das Gerät einmal ohne Schaubergers Erlaubnis während seiner Abwesenheit gestartet wurde, flog es an die Decke der Halle, obwohl es mit 6,5 mm dicken Stahlschrauben in einem Betonfundament verankert war, und dies bei einer Umdrehungszahl von nur 1200 U/min. Im Konzentrationslager Mauthausen fanden weitere Versuche statt. Zweck dieser auch zur Entwicklung von Maschinen zur Energieerzeugung. Zur Funktionsweise der Untertasse: Durch den Motor wird eine der beiden Scheiben beschleunigt, wodurch Luft und wahrscheinlich das Kieselgel aus einem Behälter über ein Spiralrohr und die Schlitze in den Zwischenraum zwischen der Scheibe B und C gesaugt wird. Der Luftaustritt erfolgt zwischen dem inneren und äusseren Gehäusemantel. Da der Spalt zum Umfang hin immer kleiner wird, entsteht aufgrund der hohen Umdrehungszahl von bis zu 20000 U/min eine gewaltige Sogkraft und das übliche Orgonenergievakuum, das zum Ansaugen von riesigen Mengen weicher Elektronen aus der Umgebung führt, die nach Schaubergers Berechnungen eine Levitationskraft erzeugen würden, die ausreichend wäre, um mehrere hundert Tonnen (!) in die Luft zu heben. Durch die weichen Elektronen und die freiwerdenden harten Elektronen wird die fliegende Untertasse negativ aufgeladen und hierdurch von der Erdgravitation abgestossen. Wenn die Autorotation der Flugscheibe einsetzt, entsteht ein bläulich-weisser Lichtschein, der von der Auflösung der weniger stabilen Elektronen im Frequenzbereich des blauen Lichtes in Photonen herrührt. Diese Erscheinung ist bei allen unbekannten Flugobjekten zu sehen, wobei sich die Farbe natürlich mit der Geschwindigkeit verändert. Es ist nicht ganz sicher, wer diese Flugscheiben heute nutzt: Jene im Innern der Erde, die Tibetaner oder Ausserirdische, die hierher kommen.

Nach dem Krieg im Jahr 1945 kam Schauberger auf ein Heizstoffgerät zurück, da er hoffte, die Abholzung der Wälder verhindern zu können. In einem Artikel mit dem Titel " Neuartiger Synthesenstrom durch Raumkraftgenerator " schreibt er über dieses Gerät folgendes:
Es ist bekannt, dass es in der Erde im Winter warm und im Sommer kühl ist. Die Ursache dieses Temperaturwechsels sind stoffliche Änderungen der Grundstoffbestände. Sie werden teils durch die " zykloide Raumkurvenbewegung " der Erde bewirkt. Die Natur löst dieses Problem durch innere und äussere Bewegungsänderungen insofern, als sie durch die Vergrösserung des Entwicklungsweges, also Entfernung der Sonne im Sommer von der Erde, die Intensität der Sonnenstrahlen steigert und im Winter durch die Annäherung der Sonne an die Erde schwächt. So gelangen, ganz allgemein gesehen, dichtere Sauerstoffmassen in die Erde. Es ist wie bei kühlem Wetter in einem Motor. Sie verzehren die Überreste der Produkte, die sie mit Hilfe ihrer "Zykloiden Raumkurven-Spiralbewegung" aus irdischen Überresten ausgestorbener Lebenserscheinungen, im Sommer erzeugen... Diese fallenden und konzentrierenden Wärmeformen, die uns gegenwärtig zu interessieren haben und damit das dringendste Problem rasch und einfach lösen können, sind um rund das 90-fache wirksamer als gewöhnliche Verbrennungsmaschinen, weil sie doch aus Qualitätstoffabfällen entstehen und daher zur Erzeugung von hohen, mittleren und kleinsten Entwicklungsformen genügen. Es kann somit viel Werkstoff, Zeit und Raum erspart werden durch diese naturrichtige Heizmethode. Die Kunst ist es, bei dem gegenwärtigen Heizstoffproblem die Abfälle verwerten zu lernen, die fallende und konzentrierende Wärmestrahlen erzeugen. Es sind dies diejenigen, welche von oben nach unten heizen, wie die Sonne die Erdoberfläche auch heizt. Dazu ist ein Klimator nötig. Dieser ist nichts anderes als eine Art Dynamo, der natürliche Temperaturformen, und zwar fallende und konzentrierende Wärmestrahlung und natürlich steigende und expandierende Kälteformen erzeugt. Letztere sind gesundheitsfördernd und bakterientötend.

In einer Aufzeichnung aus dem Jahr 1940 beschreibt Schauberger eine sogenannte Ionenkanone. Ein eiförmiges Gefäss, das mit Luft oder Wasser gefüllt ist, und dem Mineralien zugegeben sind, wird in eine schnelle Rotation versetzt. Das Wasser drückt durch die Fliehkraft nach oben, und zwar soweit, bis es den Punkt des grössten Horizontalradius erreicht. Eine Abstrahlung wird frei, schätzungsweise weiche Elektronen, welche die Wandung seitlich durchdringen. So kommt es wieder zu einem Absinken des Wassers. Gleich daraufhin wird die Umdrehungsgeschwindigkeit wieder grösser und das Wasser steigt erneut hoch, wodurch abermals die besagte Abstrahlung freigesetzt wird. Bei der Drehung bildet sich in der Mitte des Gefässes ein eiförmiger "Sauerstoffkern" - Orgonenergiekern, der eine umso schlankere Form annimmt, je grösser die Umdrehungszahl ist. Schauberger schreibt, dass sich insgesamt 5 Zonen bilden, die jede für sich einen höheren "Kulturstoff" : Orgonenergie, umschliessen. Bei der Maximalgeschwindigkeit des rotierenden Eies kommt es zu einer pulsierenden Abstrahlung von Ionen, die mit ungeheurer Geschwindigkeit ins All geschossen werden. Trifft das Ion einen im Raum schwebenden Stoff, so wird dieser in grossen Höhen erwärmt, dadurch gespannt und zertrümmert.

Neben diesen Geräten entwickelte Schauberger verschiedene Turbinen, die für die Energieerzeugung vorgesehen sind und sich dadurch auszeichnen, dass sie 90% mehr Elektrizität bei einem Wasserverbrauch, der nur 10% dessen von üblichen Turbinen beträgt, erzeugen können. Dazu gehört seine Strahlenturbine, welche er im Jahr 1926 zum Patent anmeldete. Hier heisst es:
Gegenstand der Erfindung ist eine Wasserkraftmaschine, bei der die lebendige Kraft eines Wasserstrahles zur Krafterzeugung benutzt wird. Gemäss der Erfindung besteht der Läufer der Kraftmaschine aus einem mit der Spitze gegen die Austrittsöffnung gerichteten, mit seiner Achse in der Achse des Strahles gelagerten Kegel, auf dessen Mantelfläche korkenzieherförmig verlaufende Schaufeln angeordnet sind. Es wird so der Strahl zerteilt und von seiner Bahn abgelenkt und gibt die ganze lebendige Kraft an den Läufer ab, so dass das Wasser, bei geeignetem Verhältnis von der Kegelhöhe zu einer Basisbreite und passender Steigung der Schaufeln, welche Grössen von der Geschwindigkeit des auftreffenden Strahles abhängig sind, aus der Maschine ruhig abfliesst.
Seine Luftturbinen aus dem Patent von 1935, die folgende Ansprüche stellen:
1. Luftturbine, dadurch gekennzeichnet, dass Luftmassen in einem Doppeldrallrohr bewegt werden, dass infolge Reibungswärme und äusserlich zugeführter Wärme zwischen den Randluftmassen und den in der Rohrachse strömenden Luftmassen Temperaturdifferenzen entstehen, welche zu kalten Ausgleichsvorgängen, der im Doppeldrallrohr strömenden Luft führen, deren Endwirkung ein fast vollkommenes Vakuum ist.
2. Luftturbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die reine Verbrennung in einer durch ein Sicherheitsnetz, das nach unten rohrartig verlängert ist, abgegrenzten Kammer stattfindet.
3. Luftturbine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftzufuhr durch einen Schlitz in der Hohlwelle stossartig erfolgt.
4. Luftturbine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Abfuhr der Abgase durch ein geheiztes Rohr erfolgt, in welchem eine höhere Temperatur herrscht, als die Abgase haben.

Fazit: Franz Ferzak liefert mit technischem Verständnis, Tiefgründigkeit und Logik höchst interessante Antworten auf einige der drängendsten Umweltfragen und Geheimnisse: Was ist Orgonenergie? Was sind weiche Elektronen? Wie entsteht die Levitationskraft? Was läuft falsch in der heutigen Landwirtschaft? Was sind die wirklichen Ursachen des Kartoffelkäfers, des Krebses und des Waldsterbens? Was ist lebendiges Wasser? Und viel mehr.

Viktor Schauberger könnte eine alte germanische Seele gewesen sein. Seine Forschungen und Erkenntnisse scheinen mit fortschreitender Technisierung und Ent-wicklung der Ent-menschlichung immer wichtiger zu werden. Alles in diesem Buch plädiert für ein zurück zur Natur. Der Autor scheint ebenso wie Schauberger ein Naturmensch zu sein, der das Leben liebt und Lösungen für die Probleme aufzeigen will. Ein Buch voller Liebe zur Natur.

Quelle: "Viktor Schauberger" - Franz Ferzak
►Heilung ist möglich